München Revue – Eine fantastische Reise durch die Zeit, Odeonsplatz
Die Geschichte Münchens als Theater: Licht, Musik, Architektur
und Tanz verschmelzen in einer magischen Nacht zu
einer neuen visionären Kunstform. Federleicht schweben
die Darsteller über den Odeonsplatz und verzaubern das
Publikum mit einer sinnlich-poetischen Choreographie.
Elf Episoden umfasst die fantastische München Revue, die
dreimal gezeigt wird. Zum letzten Mal um 2 Uhr in der Nacht.
Samstag 14–4 Uhr und Sonntag 12–18 Uhr
■ Ein Programm voller Überraschungen und spielerischer
Leichtigkeit: Ballerinas tanzen auf vier Meter hohen Krinolinen
und auf übergroßen Fahrrädern treiben Künstler ihre
Späße mit dem Publikum. Glückwünsche kommen live
von der Internationalen Raumstation ISS. Die Schaltung
ermöglicht EADS in Zusammenarbeit mit ESA und DLR.
Das Bayerische Fernsehen überträgt die Show live ab 21.20 Uhr.
Samstag 21.30/24/2 Uhr
Elf Episoden
■ Eine Erzählung in der Tradition und Ästhetik der
Renaissance und des Barocks. Sie durchläuft die
bedeutendsten Phasen Münchens von der ummauerten
Stadt des Mittelalters bis zur Metropole
des 21. Jahrhunderts. Die Revue streift glanzvolle
Momente und tragische Ereignisse. Bilder und Musik
unterstützen die Dramaturgie. Auf mehr als 50 teils von
weißen Pferden gezogenen beweglichen Bühnenelementen
wird die Geschichte spektakulär in Szene
gesetzt. Die Bühne ist überall: Auf Leinwänden, auf dem
Platz, an den Hauswänden und am Himmel.
■ Mehr als 100 Schauspieler und Tänzer machen mit. Sie
formen sich zu „lebenden“ Gemälden der unterschiedlichsten
Epochen.
■ Egal wo sie stehen, die Zuschauer sind immer live dabei.
Die Szenen wandern über den Platz und durch die Lüfte.
Die einzelnen Szenen
■ München im Jahr 1000 – die Mönche ziehen in die Stadt
und auf einer riesigen Leinwand erscheint die bayrische
Landkarte.
■ 11 58: Die Gründung der Stadt – ein Gigant mit Löwenkopf
beherrscht die Szene.
■ Bis 1488: Der Bau der Stadt – inszeniert werden die
Zeit Kaiser Ludwigs, der Bau der Frauenkirche
■ 1568: Die Hauptstadt Bayerns – das Antiquarium spiegelt
sich im Wasservorhang.
■ 1632: Die Pest – Die Schäffler drehen sich anders als
gewohnt und ein wildes Feuer wütet in der Stadt.
■ 1825 – 1848: Isar-Athen – eine Galerie von Schönheiten
repräsentiert die Zeit Ludwigs I.
■ 1863 – 1886: Ludwig II. umkreist den Mond und Sissi
tanzt schwebend einen Pas de deux.
■ Vor 1945: Die dunkle Epoche – Aufmärsche und
brennende Bücher.
■ Nach 1945: Auf den großen Bildschirmen erwächst die
Stadt aus Ruinen.
■ 1972: Olympische Spiele – ein Fest mit tragischem
Ausgang.
■ 21. Jahrhundert: Die mittelalterliche Landkarte verwandelt
sich in die aktuelle.
Programmverantwortung: Valerio Festi (Studio Festi,
Velate/Varese) und Cornelia Plätzer (Referat für Arbeit und
Wirtschaft der Landeshauptstadt München)
Das Bayerische Fernsehen überträgt die Revue ab 21.20 Uhr.
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