Das Schicksal der jüdischen (R)Emigranten nach 1945
6. Mai 2008
Trotz der Erfahrungen mit der nationalsozialistischen Rassenpolitik entschieden sich einige jüdische Emigranten, nach 1945 in ihre Geburtsstadt zurückzukehren.
Wie viele der in München geborenen Juden konnten sich ins Exil retten? Wann verließen sie Deutschland? Wann kehrten sie zurück? Zu diesen Fragen gibt es persönliche
Antworten von in München geborenen (R)Emigranten, zusammengestellt von Andrea Sinn. Eine Veranstaltung im Rahmen des Schwerpunkts „Blickwechsel. Lebenswelten
Münchner Migranten“.
Veranstalter: Münchner Volkshochschule
Beginn: 20 Uhr
Ort: Volkshochschule, Gasteig
Eintritt: frei
ÖPNV: S-Bahn Rosenheimer Platz
Zugänglich für Rollstuhlfahrer
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