CeBIT - Open Government in München: Flächenrollout und Transformation im LiMux-Projekt


München, 01.03.2011 – Die Transformation im LiMux-Projekt und der Flächenrollout des Münchner Desktops (LiMux-Client) ist in diesem Jahr zentrales Thema der Münchner Präsenz auf der Fachmesse CeBIT vom 1. bis 5. März in Hannover. Auf der Plattform CeBIT gov, unter dem Motto "Smarte Lösungen für eine smarte Verwaltung" ist das Projekt  im Public Sector Parc am Stand der Firma IBM (Halle 9, Stand C67) vertreten.

Nachdem im vergangenen Jahr vor allem die mit dem Rollout einhergehenden Veränderungen im Projektmanagement sowie die Einführung eines Release-, Test- und Anforderungsmanagements im Fokus standen, konzentriert sich München in diesem Jahr auf den Flächenrollout. Jenseits der Produktqualität gilt es mit einem professionellen Projektmanagement auch alle organisatorischen Themen zu adressieren.


In Kürze zum Stand der Migration:
Ende letzten Jahres ist die Zielmarke für 2010 von 5000 migrierten PC Arbeitsplätzen überschritten worden. Stand heute sind damit 5600 Desktops und zehn der insgesamt 22 Bereiche in der Münchner Stadtverwaltung vollständig auf Open Source-Software umgestellt. Mehr darüber finden Sie auch im Münchner IT-Blog.

Über das Projekt LiMux:
Die Landeshauptstadt München setzt mit dem Projekt LiMux auf freie Software und offene Standards für ihre 15.000 Arbeitsplatzrechner der Stadtverwaltung. Neben den Konzept- und Prototypingphasen zu Anfang des Projektes ist LiMux seit 2008 in der schrittweisen Umsetzung der Migration. Weitere Informationen zu den Gründen und zum aktuellen Stand finden Sie unter www.muenchen.de/limux.




Stand CeBIT



Kontakt und Ansprechpartner:
Oliver Altehage und Kirsten Böge, Telefon +49 89 233-82234 oder -82256.