Erfahrungsaustausch - OpenOffice.org Kongress für Wirtschaft und Verwaltung

Foto der Podiumsdiskussion des OOoKWV
Joachim Schuler (DBI) und Karl-Heinz Schneider (CIO der Landeshauptstadt München) bei der Podiumsdiskussion (Bild: Ingo Ebel, Radio Tux)

Am 16. und 17. November fand in München der zweite OpenOffice.org-Kongress für Wirtschaft und Verwaltung statt. Die rund 100 Teilnehmer, vorrangig Entscheider aus Behörden, Verwaltungen und Unternehmen, gestalteten im Festsaal des Alten Rathauses am Marienplatz ein Vortragsprogramm rund um freie Office-Software, offene Dokumentstandards und Interoperabilität. Gemeinsam ausgerichtet vom gemeinnützigen OpenOffice.org Deutschland e.V. und der Stadt München war die Veranstaltung dieses Jahr vor allem auch Plattform zum Gedankenaustausch über die Zukunft freier Office-Pakete, wurden doch unlängst die Gründung der Document Foundation und die Entwicklung von LibreOffice angekündigt. Karl-Heinz Schneider, CIO Landeshauptstand München begrüßte diesen Schritt hin zu einer unabhängigen Stiftung. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung erhielten die Teilnehmer unter anderem Einblicke in Einsatz und Entwicklung freier Software bei der Stadt München, in Migrationsstrategien und zu den Anforderungen an Schnittstellen im Medizinbereich.
Abgerundet wurde der Kongress durch eine Podiumsdiskussion, an der neben Vertretern der Stadt München auch Verantwortliche der Stadt Freiburg, Gründer der Document Foundation, IBM-Experten und Dienstleistungsunternehmen teilnahmen.