Mux
LiMux


Die Umsetzung der Migration


Anforderungen an den LiMux Basisclient


Spätestens nach der Umstellung auf OpenOffice.org wechseln die Bereiche schrittweise auf den linuxbasierten Arbeitsplatz, den LiMux Basisclient.
In einer europaweiten Ausschreibung fiel die Wahl auf das Konzept einer mittelständischen Firma, die zusammen mit dem Münchner Projektteam auf Basis des freien Linux Betriebssystems Debian einen Desktop (grafische Benutzeroberfläche) entwarf. Durch eine Test- und Verbesserungsphase konnte der Basisclient für seine Gebrauchstauglichkeit durch den TÜV zertifiziert werden.

Doch der Basisclient ist weit mehr als ein Client. Da in München zunächst keine zentralen Tools zur Softwareverteilung und Benutzerverwaltung zur existierten, sahen sich die Verantwortlichen bei freier Software um und wurden fündig. Zusammen mit einem mittelständischen Dienstleister kombinierten sie das Tool Fully Automatic Installation (FAI) zur Software-Verteilung mit dem webbasierten Konfigurationswerkzeug GOsa². Seitdem verwalten wir die Konfigurationen und Benutzerdaten in einem zentralen Verzeichnisdienst. Damit ist außerdem eine hierachisch abgestufte Softwareverteilung und -konfiguration möglich.

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Für besondere Aufgaben setzt die Landeshauptstadt München rund 300 verschiede Spezial-Softwareprodukte (Fachverfahren wie Kosten- und Leistungsrechnung, KFZ-Zulassung, Einwohnerwesen) und weitere 300 Fachanwendungen (HTML-Editor oder Grafik-Software) ein. Sie müssen auch mit OpenOffice.org und unter Linux zur Verfügung stehen.

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