
Der Münchner Künstler Hermann Kleinknecht, der seit vier Jahren ein Atelier in Berlin hat, ist bekannt geworden durch bedeutende bildhauerische Arbeiten im öffentlichen Raum in Bayern und München in drei Jahrzehnten.
Insbesondere bekannt sein dürften die Gedenkstelle für das ehemalige jüdische Kinderheim in der Münchner Antonienstraße und die weiträumige Lichtinstallation für die Forschungsneutronenquelle Garching FRM-II der Technischen Universität München. Seine erste Einzelausstellung in einer öffentlichen Institution Münchens widmet sich in erster Linie dem Thema Porträt. Bei seinen neuen Arbeiten handelt es sich vor allem um großformatige Gemälde sowie zwei Filme. Zudem präsentiert er aber auch einige seiner früheren Skulpturen: Insgesamt zeigt die Ausstellung die vielen Facetten eines bemerkenswerten Künstleroeuvres.
Der Eintritt ist frei. Zur Ausstellung erscheint ein zweiteiliger Katalog.
Kulturreferent Dr. Hans-Georg Küppers eröffnet am Donnerstag, 11. Oktober, 19:00 Uhr, die Ausstellung. Eine Einführung hält Professor Dr. Christoph Stölzl, Berlin.
Marienpl. 8
80331 München
Zugang von Marienhof 1 Stufe, Klingel 85 cm hoch, Peronal hilft. Vom Prunkhof 4 Stufen.
7 Behindertenparkplätze an der Schrammerstraße 3, 3 Plätze an der Burgstraße 7, 1 Platz an Sparkassenstraße 17, 3 Plätze Tal 1, 2 Plätze Tal 2. Barrierefreies WC im Prunkhof.
Dienstag bis Sonntag: 11:00 - 19:00 Uhr während den Ausstellungen