

Ausstellungsplakat
Entwurf: Gerwin Schmidt
Die Ausstellung hebt München als Ausgangsort der Entstehung des
Nationalsozialismus und Parteizentrum ebenso hervor wie Münchens
Verflechtung als Kunst- und Feststadt bei der ästhetischen
Programmierung und Verharmlosung des NS-Regimes und als Medien- und
Rüstungsstandort. Ein weiterer Akzent ist auf München als
Ausgangs- und Aktionsort von Verfolgung und Widerstand gesetzt.
Die Darstellung ist ganz auf München konzentriert und beginnt mit
dem Ende des Ersten Weltkrieges 1918 und endet 1945. Das Konzept
orientiert sich an der Frage, was diese Stadt von anderen Städten
in Bezug auf den Nationalsozialismus unterscheidet.
„Chiffren der Erinnerung“ versteht sich als Teil einer
Erinnerungslandschaft, zu der andere Informationsstätten, wie
das
Jüdische Museum
NS-Dokumentationszentrum München
(Quelle: Münchner Stadtmuseum)
Sankt-Jakobs-Pl. 1
80331 München
Zugang ebenerdig vom Oberanger (großes Eisentor) über den Hof, rechts Rampe zur Eingangshalle.
Lifts zu allen Etagen.
4 Behindertenparkplätze Sendlinger Straße 3.
Barrierefreies WC im EG (Euroschloss) und UG.
1 Leihrollstuhl.
Im Musikinstrumenten-Museum spezielle Führungen für Blinde und Sehbehinderte nach Anmeldung, Tel. 089 233-22217.
Dienstag bis Sonntag: 10:00 - 18:00 Uhr
Montag geschlossen
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ThemenGeschichtsPfad „Der Nationalsozialismus in München“
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