Bild: Michael Nagy/Presseamt
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Spitzenplätze für Münchner Universitäten im DGF-Förderranking


Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hat im Zeitraum von 2005 bis 2007 insgesamt 249 Millionen Euro Fördermittel von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DGF) eingeworben. Im Gesamtranking belegt sie damit Platz zwei und ist in den Lebenswissenschaften mit Abstand führend. Wird die Forschungsförderung von Bund und Europäischer Union hinzugerechnet, erreicht die LMU mit einem Gesamtvolumen von 335,9 Millionen Euro deutschlandweit den zweiten Platz.

Die Technische Universität München (TUM) hat mit über 200 Millionen Euro ihre Einnahmen aus der DGF-Forschungsförderung zwischen 2005 und 2007 mehr als verdoppelt. Im Förderranking liegt sie an vierter Stelle. Allein im Jahr 2008 warb die TUM insgesamt 202 Millionen Euro Drittmittel von DGF, Bund, Land und EU ein und liegt damit bundesweit auf Platz eins der Forschungsförderung.

Die DGF unterstützt die deutsche Forschung jährlich mit mehr als zwei Milliarden Euro. Die Höhe von Drittmitteln, die eine Universität neben der staatlichen Grundfinanzierung akquiriert, ist ein wichtiger Indikator für ihre Forschungsleistung.

Im Einklang mit den Ergebnissen steht auch die internationale Attraktivität der Münchner Universitäten. Die LMU und die TUM gelten im Bereich der Natur- und Lebenswissenschaften als die attraktivsten deutschen Universitäten für ausländische Gastwissenschaftler.
 

 

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