Beifuß-Ambrosie - Beifußblättriges Traubenkraut

(lateinisch: Ambrosia artemisiifolia)

Ambrosia auf dem Feld
Fotos: Bay. Landesanstalt für Landwirtschaft, Jobst


Bei der Beifuß-Ambrosie gehen durch ihre extrem hohe Eigenschaft zur Allergisierung gesundheitliche Gefahren für den Menschen aus. Die Krankheitserscheinungen, die dabei auftreten können, sind durch heftige allergische Reaktionen gekennzeichnet, die sich als so genannter Spätsommerheuschnupfen mit tränenden, geschwollenen Augen und Schnupfen äußern. Außerdem kann es zu Atemnot, Asthmaanfällen und Kontaktdermatitis kommen.

Bei allgemeinen Fragen zu gesundheitlichen Gefahren:
(089) 233 - 4 78 49


Haben Sie allgemeine Fragen zu den gesundheitlichen Gefahren, die sich durch den Kontakt mit der Pflanze ergeben können, setzen Sie sich mit der Umweltmedizinischen Beratungsstelle (UMB) des Referates für Gesundheit und Umwelt in Verbindung.

Bei gesundheitlichen Beschwerden: Hausärztin oder Hausarzt


Sind bei Ihnen die genannten gesundheitliche Beschwerden durch direkten Kontakt mit der Beifuß-Ambrosie oder deren Pollen bereits aufgetreten, suchen Sie bitte Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt auf.

Bei Auffinden der Pflanze: (089) 233 - 3 77 64


Sollten Sie eine Pflanze der Beifuß-Ambrosie auf privatem oder öffentlichem Gelände entdecken, melden Sie den Standort beim Referat für Gesundheit und Umwelt, Kreisverwaltungsaufgaben. Hier erhalten Sie auch Informationen zur Bekämpfung der Pflanze.


Informationen zur Pflanze im Internet