Strahlenschutz / Mobilfunk



Sendeanlagen (Funktürme und Mobilfunk-Basisstationen), mobile Endgeräte (Handys, Schnurlostelefone) sowie weitere Anwendungen der Funktechnik (W-Lan, Bluetooth) erzeugen hochfrequente elektromagnetische Felder. Ob die Strahlung gesundheitliche Auswirkungen auf den Menschen hat oder nicht und ob es schärferer gesetzlicher Vorgaben bedarf, wird nach wie vor kontrovers diskutiert. Die folgenden Informationen geben einen Einblick in den Stand der Forschung und der Situation in München.




Aktuell



Abschätzung der Exposition der Bevölkerung durch LTE-Sendeanlagen

LTE - Fragen und Antworten zur Einführung der neuen Mobilfunkgeneration

Immer mehr Menschen nutzen das Mobiltelefon, um ins Internet zu gehen. Nach Angaben der Bundesnetzagentur wuchs das Datenvolumen im deutschen Mobilfunknetz von 3,5 Millionen Gigabyte im Jahr 2007 auf 33,5 Millionen Gigabyte 2009. Der neue Mobilfunkstandard LTE soll dabei helfen, dem wachsenden Datenverkehr gerecht zu werden.



Elektromagnetische Felder im Alltag

Information der Umweltschutz-Kompetenzzentren von Baden-Württemberg und Bayern






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Mobilfunkanlagen in München


Aus datenschutzrechtlichen Gründen können wir die Standorte geplanter Sendeanlagen und solcher, die noch nicht in Betrieb sind, nicht mehr veröffentlichen. Haben Sie Fragen hierzu oder zu einer konkreten Mobilfunksendeanlage, dann schicken Sie bitte eine E-Mail an: immissionsschutz-nord@muenchen.de

Richtfunkantennen unterliegen aufgrund ihrer geringen Sendeleistung nicht den einschlägigen immissionsschutzrechtlichen Vorschriften. Sie müssen daher beim Referat für Gesundheit und Umwelt nicht angezeigt werden. Informationen über diese Antennen erhalten Sie von der Bundesnetzagentur, Außenstelle Landshut (Liebigstraße 3, 84030 Landshut, Tel: 08 71 - 97 21-0, Fax: 08 71 - 97 21-1 80, E-Mail: aug2.postfach@bnetza.de).



Strahlungswerte





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Forschungsprogramme und -berichte


Deutsches Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF)




Projekte des DMF mit Beteiligung der Landeshauptstadt München



Weitere Programme und Berichte




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Veröffentlichungen




Empfohlene Links





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Infos im Netz für Kinder und Jugendliche



Nächste Runde der bayerischen Aktion "Mobilfunk und Schule" gestartet

Die von den bayerischen Ministerien für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz beziehungsweise für Unterricht und Kultus unterstützte Aktion "Mobilfunk und Schule" geht 2008 in die nächste Runde. So stellt das bayerische Landesamt für Umwelt Lehrmaterial sowie einen SAR-Messkopf für den Unterricht zur Verfügung. Zudem können sich Lehrerinnen und Lehrer für Fortbildungsveranstaltungen anmelden und sich mit dem Thema Mobilfunk vertraut machen.



Deutscher Bericht zum Kinderaktionsplan der WHO

Laut dem jetzt veröffentlichten Bericht zum Kinderaktionsplan der Weltgesundheitsorganisation (WHO) setzt die Bundesregierung vor allem auf Information, um Gesundheitsgefahren für Kinder und Jugendliche durch nichtionisierende Strahlung zu verringern.

Webseite für Kinder zu Funkwellen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereitet eine Webseite für Kinder zu Funkwellen (oder elektromagnetischen Feldern) und damit verwandter Themen vor. Zur Unterstützung der WHO führt eine Gruppe der University of Malaya in Kuala Lumpur/Malaysia eine weltweite Online-Umfrage von Kindern und Jugendlichen zwischen 6 und 17 Jahren durch. Es soll unter anderem ermittelt werden, was diese von Mobiltelefonen und Funkwellen wissen.

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Kontakt

Referat für Gesundheit und Umwelt
Umweltschutz - Immissionsschutzrecht

Tel. (089) 233 - 9 63 00
Fax (089) 233 - 4 77 42

immissionsschutz-nord.rgu@muenchen.de

Referat für Gesundheit und Umwelt
Umweltmedizinische Beratung

Montag bis Freitag 09.00 bis 12.00 Uhr

Tel. (089) 233 - 4 78 49
Fax (089) 233 - 4 78 46

umweltmedizin.rgu@muenchen.de

www.muenchen.de/mobilfunk

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