Der Münchner Architekt Rupert Augustin entwarf die extravagante Front speziell für Hermann und Anneliese Haberl, als die beiden 1980 Wiesn-Wirte wurden.
Wie der Name bereits sagt, steht in der Ochsenbraterei der Ochse im Mittelpunkt. Nicht umsonst dreht sich über dem Eingang ein überdimensional großes Exemplar und wird drinnen in verschiedenen Variationen zubereitet. Etwa 80 Hornviecher haben hier jede Wiesn ihren großen Auftritt. Jedes von ihnen wurde zuvor auf dem städtischen Gut Karlshof vom Wirt persönlich ausgewählt.
Bereits 1881 wurde der erste Ochse mit Hilfe einer Dampfmaschine gedreht. Ein Oktoberfest ohne dieses Braten-Spektakel ist seitdem unvorstellbar. Wer möchte da nicht einkehren und Feiern?
Der Küchenchef der Ochsenbraterei, Richard Lindermeier, gewährt Einblicke in das Leben eines Wiesn-Chefkochs und verrät ein leckeres Rezept zum Nachkochen.
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Zeltbüro |
Tel.: 089/ 51 11 58 0 |
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Sitzplätze innen: |
5.900 |
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Sitzplätze außen: |
1.500 |
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Brauerei: |
Spaten |







