Die Kirche St. Salvator befindet sich im sogenannten Kreuzviertel der historischen Altstadt. König Ludwig I. überließ das 1492 bis 1494 unter Herzog Albrecht erbaute und 1803 säkularisierte Gotteshaus den in München ansässigen orthodoxen Griechen zur Nutzung. Seitdem stellt die ehemalige Friedhofskirche den Mittelpunkt des religiösen Lebens der Griechen in München dar. Von besonderer Bedeutung sind u.a. die feinstrahligen, sternförmigen Netzrippengewölbe sowie die Ikonostasen, die nach Entwürfen Leo von Klenzes gestaltet sein sollen.






