GEWOFAG stellt 100 neue Wohnungen in Rekordzeit fertig

Schlüsselübergabe für das GEWOFAG-Projekt am Dantebad., Foto: Lukas Barth
Symbolische Schlüsselübergabe: Dr. Klaus-Michael Dengler (Sprecher Geschäftsführung GEWOFAG) Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk, Harald Wulf (Mitglied des Aufsichtsrats), Sozialreferentin Dorothee Schiwy, Stadträtin Renate Kürzdörfer, Max Straßer (Geschäftsführer der GEWOFAG), Georg Diepold, Mieterin Sharon Meke und Tochter Michelle, Stadträtin Heide Rieke (v.l.n.r.).

Symbolische Schlüsselübergabe für Wohneinheiten am Dantebad

(11.1.2017) 100 neue Wohnungen in Rekordzeit fertiggestellt: Am Dienstag übergab GEWOFAG-Geschäftsführer Dr. Klaus Michael Dengler gemeinsam mit Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk und Stadträtin Heide Rieke symbolisch den Schlüssel für das neue Gebäude am Dantebad. Die ersten Mieter ziehen im Februar ein, das Projekt ist Teil des Programms „Wohnen für Alle“.

Wohnungen werden an berechtigte Haushalte vergeben

GEWOFAG-Wohnhaus am Dantebad., Foto: Lukas Barth
In Rekordzeit fertiggestellt: So sehen die neuen Wohnungen am Dantebad aus.

100 neue Wohnungen in nur einem Jahr geplant und gebaut: Die GEWOFAG hat das neue Gebäude über dem Parkplatz des Münchner Dantebades in Rekordzeit verwirklicht. Die neuen Wohneinheiten wurden in sogenannter Holz-Systembauweise konstruiert. Sie stehen auf einer Betonrahmenkonstruktion mit Stahlbetondecke. Die bereits versiegelte Fläche des Parkplatzes am Dantebad kann somit doppelt genutzt werden.

Die Hälfte der Wohnungen wird durch das Sozialreferat über die neue Online-Plattform SOWON an berechtigte Haushalte vergeben. Die andere Hälfte wird von einer Belegungskommission aus Sozialreferat und GEWOFAG ausgewählt und wird sich aus Flüchtlingen und Wohnungslosen zusammensetzen.

„Uns war wichtig, dass hier eine ausgewogene Mischung an Bewohnern entsteht, weil das ein gesundes Zusammenleben sichert. Wir haben daher – übrigens auch nach Hinweisen aus der Anwohnerschaft – verschieden große Wohnungen erbaut, die an Frauen und Männer fast gleichermaßen vergeben wurden“, sagt Dr. Klaus-Michael Dengler.

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