Stadtrats-Antrag schlägt Einrichtung von Hunde-Waschstationen vor

Hund liegt im Gras

Bekommt München bald Hunde-Waschstationen?

(10.11.2017) Ein Antrag der CSU-Stadtratsfraktion schlägt die Einrichtung von kompakten Pflegestationen unter freiem Himmel für Vierbeiner vor. Am Ende sollen Herrchen und Frauchen von der Sauberkeit ihrer Hunde profitieren.

Mögliche Standorte: Beliebte Gassi-Gehstrecken

Hundewaschanlage, Foto: Dorothea Wiepcke
Beispiel einer Hunde-Waschstation

Egal, ob sie Rex oder Rocky heißen oder mit Waldi den klassischen Zamperl-Namen tragen: Hunde lieben es, sich im Gras zu wälzen oder durch Pfützen zu rennen - im Sommer genauso wie im regenreichen Herbst. Die Bescherung haben anschließend die Hundebesitzer, denen der geliebte Vierbeiner nach dem Gassigehen die Wohnung verdreckt.

Abhilfe könnten hier Hunde-Waschstationen schaffen, die es an manchen Orten in Deutschland bereits gibt. Für ein geringes Entgelt bekommt der beste Freund des Menschen dort unter freiem Himmel eine Kur verpasst - entweder die schnelle Pfotenwäsche oder gleich das volle Programm. Benötigt werden für diese Stationen meist nur ein Wasser- und Elektroanschluss und wenige Quadratmeter Platz. Deshalb schlägt die CSU-Stadtratsfraktion in einem Antrag die Einrichtung solcher Stationen an geeigneten Standorten vor - und nennt frequentierte Gassi-Strecken wie den Nordteil des Englischen Gartens, Olympiapark oder Westpark als Möglichkeiten.

Ob und wann solche Stationen in München kommen, ist derzeit freilich noch offen.

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