Max-Joseph-Platz für Reisebusse gesperrt

Der Max-Joseph-Platz in der Münchner Altstadt, Foto: muenchen.de / Monica Garduno Soto
Reisebusse dürfen künftig nicht mehr vor der Staatsoper halten

Mehr Platz für Fußgänger

(14.11.2017) Weniger Verkehr auf dem Max-Joseph-Platz: Ab Mittwoch dürfen keine Reisebusse mehr auf den Platz vor Residenz und Staatsoper fahren. Damit können Fußgänger die Schönheit des Max-Joseph-Platzes noch besser genießen.

Schilder weisen Reisebusse auf Verbot hin

Im Juli hatte der Münchner Stadtrat beschlossen, dass Reisebusse künftig nicht mehr am Max-Joseph-Platz vor der Staatsoper halten dürfen. Nun tritt das Verbot in Kraft.

Ab Mittwoch, 15.11., ist der Platz im Herzen der Altstadt für Reisebusse gesperrt. Die Sperre erfolgt ausschließlich mit Verbotsschildern, deren Einhaltung die Kommunale Verkehrsüberwachung verstärkt kontrollieren wird. Künftig können Reisebusse die Maximilianstraße nur noch bis zur Höhe Alfons-Goppel-Straße befahren und müssen dann nach rechts in die Alfons-Goppel-Straße abbiegen, weil es dahinter keine ausreichende und verkehrssichere Wendemöglichkeit gibt. Das Aus- und Einsteigenlassen von Fahrgästen auf dem Max-Joseph-Platz ist für Reisebusse nicht mehr möglich.

Der öffentliche Nahverkehr wird unter dem neuen Verbot übrigens nicht leiden: Busse der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) sind ebenso wie Stadtrundfahrtbusse von der Sperrung ausgenommen. Sie dürfen weiterhin den Platz durchfahren.

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