Neues "Heimwerk"-Restaurant im Glockenbachviertel eröffnet

Das "Heimwerk Glockenbach" von Außen, Foto: Heimwerk Glockenbach/Marie Gryczka

Neues Gastro-Konzept im früheren Café Glockenbach

(16.1.2018) In prominenter Lage hat im Glockenbachviertel das zweite Münchner "Heimwerk"-Restaurant eröffnet. Dort, wo bis vor kurzem das Café Glockenbach ein treues Stammpublikum bewirtete, könnt Ihr ab sofort "Slow Food" in kreativen Kombinationen probieren.

Eröffnungsfeier mit 400 Gästen

Heimwerk Glockenbach - Gäste bei der Einweihungsfeier, Foto: Heimwerk Glockenbach/Marie Gryczka

Das erste "Heimwerk"-Restaurant hat sich in Schwabing erfolgreich etabliert - nun hat das ungewöhnliche Gastro-Konzept auch das Glockenbachviertel erobert. An Stelle des früheren Café Glockenbach in der Müllerstraße 49 (Ecke Pestalozzistraße) haben die Betreiber vor wenigen Tagen ihr zweites Restaurant eröffnet - mit einer Eröffnungsfeier (Foto), zu der über 400 Gäste kamen, darunter Ex-Fußballnationalspieler Jens Lehmann und der Münchner Gastronom Peter Inselkammer.

Der Gast bastelt sich sein "Slow Food"-Menü zusammen

Das "Heimwerk Glockenbach", Foto: muenchen.de/Leonie Liebich

Diese konnten sich als erste davon überzeugen, dass das "Slow Food"-Prinzip aus Schwabing auch in der neuen Filiale gilt: Die Zutaten kommen aus der Region und aus artgerechter Tierhaltung. Diesen Maßstäben haben sich in München schon mehrere Restaurants verpflichtet, doch im "Heimwerk" läuft trotzdem einiges anders. Als Gast dürft Ihr Euch nämlich kreativ betätigen - die Bestellung funktioniert nach dem Baukastenprinzip: Ihr wählt Euer Gericht aus und könnt Euch dabei zwischen zwei Größen entscheiden - Snack und (Nor)Mahl. Dann sucht Ihr Euch die Beilage aus, und los geht's. Alternativ könnt Ihr Euch auch für ein "Wunschkonzert" entscheiden - dann gibt es von allem ein bisschen, sprich die Snackportion.

Ein Paradies für Schnitzel-Fans

Schnitzel im "Heimwerk Glockenbach", Foto: muenchen.de/Leonie Liebich

Bekannt ist das "Heimwerk" vor allem für seine Schnitzel, die es hier in vielen verschiedenen Varianten gibt. Aber auch Vegetarier kommen mit Spinatknödeln und Käsespätzle - und natürlich mit verschiedenen Salatvariationen - auf ihre Kosten. Das "Heimwerk" hat sich bayerischen Traditionen verschrieben, deshalb steht auch Augustiner-Bier auf der Karte. Am Wochenende und an Feiertagen gibt es zwischen 10 und 16 Uhr Frühstück.

Wie es sich für ungewöhnliches Konzept gehört, läuft auch die Bezahlung anders ab. Ihr zahlt Euer Essen nämlich nicht beim Kellner, sondern ladet den Betrag auf eine Karte, die Ihr beim Verlassen am Ausgang hinterlegt und bezahlt.

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