Für Naturfreunde bilden die Weißachauen südlich des Tegernsees eine traumhafte Entdeckungslandschaft. Denn dieses Tal zeugt von erstaunlicher Artenvielfalt. Die weiträumigen Magerweiden, durchsetzt von Wald- und Wiesenflächen, bilden eine Landschaft friedlicher Fruchtbarkeit. Diese verdankt das Tal neben der namengebenden Weißach auch zahlreichen kleinen Bachläufen, die der Gegend Feuchtigkeit spenden.
Sicherlich hat auch der Umstand, dass die Weißachau schon seit 1953 als geschütztes Naturgebiet gilt, erheblich zu deren gutem Gedeihen beigetragen. So leben in den Auen zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, die sich nur dank des weitgehend unverschmutzten Wassers halten und fortpflanzen können. Ein für Besucher besonders prächtiges Exempel ist der schillernde Eisvogel. Bei allem Schutz bleiben die Weißachauen jedoch offen für Besucher, welche die Natur auf Wanderungen, Radtouren oder einfach beim Baden und Erholen genießen möchten.








