Eingebettet in die Berchtesgadener Alpen liegt der Königssee mit einer Größe von ca. 5 qkm und einer maximalen Tiefe von 190 Meter im Tal. Kristallklar und smaragdgrün leuchtet das Wasser des Bergsees, auf seiner Wasseroberfläche spiegeln sich malerisch die schroffen Felswände des großen Watzmann und seiner Kinder.
Erstmals erwähnt wurde der See im 12. Jahrhundert unter dem Namen Chunigesee. Als Perle des Berchtesgadener Landes bezeichnet, ist der See seit 1978 Eingangstor zum Alpen-Nationalpark Berchtesgaden. Um seine Ursprünglichkeit zu bewahren, fahren auf dem See seit 1909 nur Elektroboote.
Besonders spektakulär ist der Blick von der kleinen Kapelle St. Bartholomä auf die gewaltige, 1800 Meter hoch aufragende Watzmannwand. Der Königssee gehört zu den wenigen Alpenseen, die im Winter meist eisfrei bleiben. Nur in strengen Wintermonaten und bei anhaltend tiefen Temperaturen gefriert der Königssee komplett zu und bildet eine geschlossene Eisdecke. Dann ist es möglich, von Schönau quer übers Eis nach St. Bartholomä zu laufen.
Besonderheiten
- Eingangstor zum Nationalpark Berchtesgaden
- Die romantische Kapelle St. Bartholomä vor der imposanten Watzmannwand
Quelle: Tourismusamt München








