Yoga in München

Frauen beim Yoga, Foto: antoniodiaz / Shutterstock.com

Yoga als mentale Entspannung oder körperliches Training

Balsam für Körper und Seele: Mit meditativen Übungen, Atemübungen und körperlichem Training bietet Yoga den idealen Ausgleich zu den vielfältigen Belastungen im Alltag. Die indische philosophische Lehre hilft, sich bestens körperlich fit zu halten und sein mentales Gleichgewicht zu finden. Wo man die verschiedenen Formen des Yoga in München ausprobieren kann...

Welches Yoga passt zu mir?

Frauen beim Yoga, Foto: LuckyImages / Shutterstock.com

Yoga ist nicht gleich Yoga: Eine sportliche Form ist das Ashtanga-Yoga, wie es zum Beispiel das Yogabase in Schwabing anbietet. Eine Yoga- und Meditationspraxis, in der positives Denken eine grundlegende Rolle spielt, unterrichtet das Sivananda Yoga Vedanta Zentrum. Dynamische Bewegungsabläufe übt man im Kundalini Yoga Zentrum, wohingegen das weit verbreitete Hatha Yoga statische Übungen mit Atem- und Meditationstechniken verbindet. Wem strenges Wiederholen der Übungen mit Hilfsmitteln wie Matten, Gurten und Polstern liegt, wird beim Iyengar Yoga fündig, das etwa iYoga in der Nähe vom Goetheplatz anbietet. Für besonders experimentierfreudige Charaktere eignet sich Bikram-Yoga. Hier vollführt man die Asanas, so heißen die Körperstellungen im Yoga, in einem 38 Grad heißen Raum – nichts für körperlich Unfitte. Die Variante kann man unter anderem bei Bikram Yoga München in Neuhausen und bei Bikram Yoga Schwabing kennenlernen. In München gibt es zahlreiche Yogazentren bzw. Fitnessstudios, die Yoga in weiteren Variationen anbieten. Bei den meisten kann man eine kostenlose Schnupperstunde machen, bevor man sich entscheidet, welche Yoga-Art für einen selbst am besten ist. Auch die Münchner Volkshochschule hat regelmäßig Yoga-Kurse im Programm. Das Schöne: Man braucht für Yoga nur eine Matte und bequeme Kleidung – und schon kann es losgehen.

Service: Yoga-Angebote in München

Yoga: Positive Effekte auf Körper und Seele

Yoga, Foto: Shutterstock

Die indische philosophische Lehre Yoga bezeichnet eine Vielzahl von körperlichen und geistigen Übungen, die Selbsterkenntnis zum Ziel haben. Das zentrale Werk zu den philosophischen Grundlagen des Yoga ist das Yogasutra von Patanjali. Die vielfältigen Ausprägungen des Yoga verfolgen unterschiedliche Praktiken und philosophische Ansätze. In der westlichen Welt wurde Yoga bis vor kurzer Zeit vorrangig als körperliche Übung verstanden. Doch Yoga wirkt sich auch auf die psychische Gesundheit positiv aus. Es hängt von dem jeweiligen Stil ab, inwieweit der Meditationsfaktor eine Rolle spielt, der für die beruhigende Komponente verantwortlich zeichnet und der Entspannung in psychischer Hinsicht dient. Der körperlich orientierte Teil des Yoga wirkt sich positiv auf Rückenprobleme, bei Durchblutungsstörungen, Schlafproblemen oder auf die Belastbarkeit von Muskeln und Sehnen aus. Vor allem für Anfänger ist es empfehlenswert, die Basisübungen unter Anleitung eines Yoga-Trainers zu erlernen. Wer sich selbst zum Yoga-Lehrer ausbilden lassen will, hat in dazu München ebenfalls die Möglichkeit dazu. Einige Yoga-Studios wie Airyoga oder iYoga bieten hierfür mehrtägige Workshops und Schulungen an.

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