Kunde von muenchen.de

connect Netztest: M-net bietet das beste Netz in München

Der Glasfaserausbau von M-net, Foto: M-net

Das beste Netz für Telefonie und Internet gibt es beim regionalen Telekommunikationsanbieter M-net. Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige Festnetztest der Fachzeitschrift connect. Mit einer Gesamtwertung von 439 Punkten und dem Qualitätsurteil „sehr gut“ lässt der Münchner Provider nicht nur alle regionalen Anbieter weit hinter sich, sondern auch sämtliche nationalen Mitbewerber.

Glasfaser beim Testsieger entdecken

M-net gewinnt zum zweiten Mal in Folge

M-net ist Testsieger der Fachzeitschrift "connect", Foto: M-net

Auch in diesem Jahr testete die Fachzeitschrift connect die deutschen Festnetzanbieter auf Herz und Nieren. Beim Netztest 2017 wurden zwischen Mai und Juni rund 1,8 Millionen Testmessungen durchgeführt, um fundierte Aussagen über die Qualität der Sprach-, Daten- und Multimediadienste der großen nationalen Netzbetreiber und der drei größten regionalen Anbieter zu treffen. Das Ergebnis war eindeutig: Mit 439 von 500 maximal zu erreichenden Punkten ist M-net zum zweiten Mal in Folge Gesamttestsieger und hat sich im Vergleich zum Vorjahr noch einmal deutlich verbessert.

Der Testsieger setzt auf Glasfaser

M-net Ausbau, Foto: M-net

Deutschland ist in Sachen Glasfaser-Ausbau mit leistungsfähigen Leitungen bis in die Gebäude oder Wohnungen hinein (engl. Fibre To The Building/Home, Abk. FTTB/H) eines der Schlusslichter in Europa. Nicht so in München: Wäre die bayrische Landeshauptstadt ein Land in Europa, so stünde sie im Ranking zur Glasfaser-Abdeckung auf Platz 5. Der Grund: In München baut M-net gemeinsam mit den Stadtwerken München (SWM) eines der größten zusammenhängenden Glasfasernetze Europas, das bis 2021 rund 70 Prozent der Münchner Bevölkerung mit zukunftsfähigen FTTB/H-Anschlüssen versorgt. Seit kurzem bietet M-net auch den ersten Gigabit-Glasfaser-Anschluss der Stadt.

Glasfaser ist die Zukunft

Bei dem in die Jahre gekommenen DSL-Anschluss werden die Daten mittels herkömmlicher Kupferleitungen übertragen. DSL kann eine maximale Übertragungsrate von 16 - 18 Mbit/s zur Verfügung stellen. Das Grundproblem bei Kupferleitungen: Je länger der Weg zur nächsten Ortsvermittlungsstelle, desto weniger Bandbreite kommt beim Verbraucher an. Aktuelle Technologieverfahren wie VDSL (bis zu 50 Mbit/s) oder das sogenannte Vectoring (aktuell bis zu 100 Mbit/s) sorgen zwar für einen Temposchub auf den Kupferleitungen – das Problem bleibt jedoch das gleiche.

Auch Kabelnetzbetreiber bieten über ihre TV-Infrastruktur (Koax-Verkabelung) schnelle Internetanschlüsse an. Hierbei handelt es sich allerdings um ein sogenanntes "shared medium" (eine geteilte Leitung). Bedeutet: Je mehr Kunden im Haus einen Internetanschluss über das TV-Kabelnetz nutzen, desto stärker reduzieren sich die pro Person zur Verfügung stehenden Bandbreiten. Vor allem abends zu den Rush Hours, wo Serien gestreamt werden und ein Großteil der Menschen zu Hause ist, kann es schnell zu großen Geschwindigkeitseinbrüchen beim Down- und Upload kommen. Das ist also wie Schlange stehen im Internet. Freie Fahrt hingegen verspricht unter den bekannten Technologien nur die Glasfaser, die als das modernste und leistungsfähigste Datenübertragungsmedium der Welt gilt.

Weitere Informationen zum Glasfaserausbau gibt es hier.

Top