(23.5.2012) Ab Mittwoch, den 23.Mai, gilt in der Offenbach-/ Meyerbeerstraße aus Lärmschutzgründen ganztägig Tempo 30. Die entsprechende Beschilderung erfolgte durch den Verkehrszeichenbetrieb des Baureferates auf Anordnung des Kreisverwaltungsreferats. Grundlage der verkehrlichen Anordnung sind die Lärmberechnungen des Referates für Gesundheit und Umwelt. Die örtliche Bürgerinitiative (IGOM) hatte ebenfalls ein Gutachten in Auftrag gegeben. Beide Berechnungen ergaben deutliche Überschreitungen der maßgeblichen Lärmrichtwerte zur Tages- und Nachtzeit. Die kommunale Verkehrsüberwachung wird die Einhaltung der neuen Geschwindigkeitsregelung mit Kontrollen überwachen.
(22.5.2012) Die KVR-Bußgeldstelle für Verkehrsangelegenheiten zieht am 23. Mai in das Dienstgebäude der Verkehrsüberwachung in die Pilgersheimer Str. 20, 5. Stock. Aufgrund des Umzugs sind die zuständigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter an diesem Tag leider nicht erreichbar. Für eventuell auftretende Unannehmlichkeiten bittet das Kreisverwaltungsreferat um Verständnis. Grund für den Umzug ist eine Organisationsänderung im KVR. Die Bearbeitung von Bußgeldverfahren aus dem Bereich Straßenverkehr ist künftig bei der HA III Straßenverkehr, Abt. 3 Verkehrsüberwachung, angesiedelt. Die Kontaktadressen für Bußgeldangelegenheiten aus dem Verkehrsbereich lauten künftig wie folgt:
Postanschrift: Ruppertstr. 19, 80466 München (unverändert)
Büroanschrift: Pilgersheimer Str. 20, V. Stock, 81543 München
Organisationskürzel: KVR HA III/314
Sammel-E-Mail: verkehrsueberwachung.kvr@muenchen.de
Die Telefonnummer 089 233 44710 bleibt bis auf weiteres unverändert.
E-Mails bzw. Anrufe an die bisherigen Adressen und Telefonnummern werden weiter- bzw. umgeleitet.
Die Diensträume der Bußgeldstelle für die Bereiche Gewerbewesen sowie Sicherheit und Ordnung befinden sich weiterhin in der Ruppertstraße 19, 3. Stock. Zusätzliche Infos gibt es im Internetangebot der Bußgeldstelle.
(21.5. 2012) Am Samstag, 26. Mai, findet die Münchner Radlnacht statt. Bereits zum dritten Mal lädt die Radlhauptstadt München alle Bürgerinnen und Bürger zum Radlcorso auf autofreien Straßen ein. Die kostenlose Rundfahrt beginnt um 21 Uhr am Odeonsplatz. Bereits ab 19 Uhr findet ein Rahmenprogramm mit Musik und Informationsangeboten statt. Für Speis` und Trank ist ebenfalls gesorgt. Nach der Startaufstellung ab 20.30 Uhr gibt Münchens dritter Bürgermeister Hep Monatzeder um 21 Uhr den Startschuss zur Radlnacht. Im Corso fahren die Radlerinnen und Radler durch den Altstadtring-Tunnel, über die Prinzregentenstraße und weiter entlang der Isar, bis sie in die Kapuzinerstraße biegen. Anschließend geht es über die Theresienwiese, wo es einen kurzen Sammelstop geben wird, weiter über die Hackerbrücke, sowie die Nymphenburgerstraße, den Königsplatz, die Arcis- und die Schellingstraße zurück zum Odeonsplatz. Dabei legt der Corso insgesamt rund 12 Kilometer zurück. Die Veranstaltung endet um 23 Uhr.
Autofahrerinnen und -fahrer, sowie Fußgängerinnen und -gänger können den Radlcorso nicht durchqueren und müssen deshalb während der Veranstaltung auf und entlang der Strecke je nach Örtlichkeit mit Straßensperrungen von 30 bis zu 90 Minuten rechnen. Für daraus entstehende Unannehmlichkeiten bittet die Radlhauptstadt um Verständnis. Welche Straßenzüge genau gesperrt sind und welche Ausweichrouten bestehen, können Bürgerinnen und Bürger zwei Tage vor der Veranstaltung auf www.radlhauptstadt.de/highlights-2012/ einsehen. Der genauen Streckenverlauf und weitere Infos sind ebenfalls auf der Internetseite abrufbar. Zudem informiert die MVG auf ihrer Homepage über Einschränkungen bei den Öffentlichen Verkehrsmitteln (www.mvg-mobil.de).
Auch nach der Radlnacht treten die Münchnerinnen und Münchner in die Pedale: Deutschlandweit fahren Kommunen und Städte bei der Aktion Stadtradeln um die Wette. Ziel ist, vom 11. Juni bis 1. Juli möglichst viele Radlkilometer zu sammeln. So setzen die Radlerinnen und Radler ein deutliches Zeichen für eine klima- und umweltfreundliche städtische Mobilität. Anmeldungen werden auf www.stadtradeln-muenchen.de, per E-Mail über info@stadtradeln-muenchen.de oder telefonisch unter 089-552 791 915 angenommen.
(21.5.2012) Am 24. und 25. Mai macht der Sicherheitscheck der Radlhauptstadt München Halt auf dem Odeonsplatz. In der Zeit von 13 bis 18.30 Uhr können Bürgerinnen und Bürger dort ihr Radl kostenlos auf Verkehrstauglichkeit überprüfen lassen.
Besonders für Vielfahrerinnen und -fahrer empfiehlt sich eine regelmäßige Überprüfung von Bremsen, Reifendruck und Kette. Wer darin keine Übung hat, bekommt beim Münchner Radl-Sicherheitscheck Tipps für die Radinspektion. An Fahrrädern, die kleine Mängel aufweisen, führen erfahrene Radl-Checker direkt vor Ort Reparaturen durch. Zum Service gehören das Nachjustieren von Bremsen und Sattel, die Überprüfung von Licht, Reflektoren und Reifendruck. Wessen Radl größere Reparaturen benötigt, erfährt, wo er diese durchführen lassen kann. Weitere Sicherheitschecks folgen im Juni. Zusätzliche Informationen sind unter www.radlhauptstadt.de erhältlich.
(18.5.2012) Das Wahlamt der Landeshauptstadt München hat am Sonntag, 13. Mai, das Bürgerverzeichnis für die Bürgerentscheide zur 3. Start- und Landebahn am Flughafen München am 17. Juni angelegt.
Stimmrecht
Stimmberechtigt für die Bürgerentscheide ist, wer am Tag der Abstimmung Unionsbürger ist, seit mindestens drei Monaten mit Hauptwohnung in München gemeldet ist, das 18. Lebensjahr vollendet hat und nicht vom Stimmrecht ausgeschlossen ist. Die Bürgerentscheide finden nur in der Landeshauptstadt München statt. Es sind derzeit 1.038.313 Münchnerinnen und Münchner (Stand: 16. Mai 2012) stimmberechtigt.
Abstimmungsbenachrichtigung
Ab Dienstag, 22. Mai werden die Benachrichtigungen zugestellt. Die Abstimmungs-benachrichtigung informiert die Stimmberechtigten über ihren zuständigen Abstimmungsraum und enthält Informationen über die Anforderung von Briefabstimmungsunterlagen. Zusätzlich sind Informationen des Oberbürgermeisters und die Stellungnahmen des Stadtrats und der Vertreter des Bürgerbegehrens beigefügt. Die Zustellung muss auf Grund gesetzlicher Regelungen am 27. Mai abgeschlossen sein. Sollte jemand bis 27. Mai keine Abstimmungsbenachrichtigung erhalten haben, obwohl er glaubt stimmberechtigt zu sein, bittet das KVR um Kontaktaufnahme unter der Telefonnummer der Wahlhotline im KVR, Tel. 233-96233.
Briefabstimmung
Briefabstimmungsunterlagen können mit dem auf der Rückseite der Abstimmungsbenachrichtigung befindlichen Vordruck beantragt werden. Eine persönliche Abholung der Briefabstimmungsunterlagen ist ab Dienstag, den 29. Mai, im jeweils zuständigen Wahlbüro möglich. Dort kann auch gleich vor Ort abgestimmt werden. Die genaue Anschrift des Wahlbüros befindet sich ebenfalls auf der Abstimmungsbenachrichtigung. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit die Briefabstimmungsunterlagen unter www.briefwahl-muenchen.de im Internetangebot der Landeshauptstadt München online zu beantragen. Die Briefabstimmungsunterlagen enthalten einen Abstimmungsschein, einen Stimmzettel, einen grauen Abstimmungsumschlag und einen hellroten Abstimmungsbriefumschlag, in den der Abstimmungsumschlag mit Stimmzettel und der Abstimmungsschein eingelegt werden müssen. Eine genaue Anleitung (Merkblatt für die Briefabstimmung) liegt den Briefabstimmungs-unterlagen bei.
Das Wahlamt im Kreisverwaltungsreferat rechnet damit, dass ca. 100.000 Münchnerinnen und Münchner Briefabstimmungsunterlagen beantragen werden. Ca. 40 Auszubildende der Landeshauptstadt München werden eingesetzt, um einen reibungslosen Ablauf der Versendung der Briefabstimmungsunterlagen zu gewährleisten.
Infos
Ein Musterstimmzettel und weitere Informationen sind unter www.wahlamt-muenchen.de
erhältlich. Für allen Fragen rund um die Durchführung der Bürgerentscheide ist eine Wahlhotline im Kreisverwaltungsreferat ( 233 96233) eingerichtet.
(14.5.2012) Zuagroaste können am Samstag, den 19. Mai, ihre neue Heimat wieder bei einer Willkommens-Radltour erkunden. Zur Auswahl stehen eine 3,5-stündige Tour ab dem S-Bahnhof Allach und eine 2-stündige Tour mit Startpunkt U-Bahnhof Haderner Stern.
Die Radlhauptstadt München lädt Neubürgerinnen und -bürger seit dem 5. Mai zu kostenlosen Radltouren ein. Erfahrene Guides zeigen auf zwei Rädern bei abwechslungsreichen Touren die schönsten Seiten der neuen Heimat und vermitteln Wissenswertes rund um das Radfahren in München.
16 Radlerinnen und Radler nahmen an der ersten Tour am 5. Mai von Fröttmaning über Milbertshofen und Schwabing in die Innenstadt teil. Der "neueste Münchner" war erst am 3. Mai nach München gekommen und der jüngste Teilnehmer fuhr im Radl-Anhänger mit. Beim Treffpunkt an der Allianz Arena wurden auf Wunsch Leih-Helme verteilt und die Räder einem kurzen Check unterzogen. Danach traten alle beherzt in die Pedale, vorbei an der Fahrrad-Park&Ride-Anlage Kieferngarten, durch den Petuelpark und das „Münchner Tor“ zum Luitpoldpark und schließlich über die Münchner Freiheit, sowie den Englischen Garten zum Marienplatz. Unterwegs gab es mehrere Stopps, bei denen der Tourguide, Architekt und Stadtplaner Thomas Traub, Wissenswertes über die umliegenden Plätze und Gebäude erzählte und Radlcheckerin Annette Kulp auf die radspezifische Beschilderung und Infrastruktur hinwies. Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Info-Paket zum Thema Radfahren in München.
Die Willkommens-Radltouren richten sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die kürzlich nach München gezogen sind. Bei den zwischen 2 und 3,5 Stunden dauernden Touren können die Neumünchnerinnen und Neumünchner die Radlhauptstadt auf schönen und praktischen Radlrouten kennenlernen, erste Kontakte knüpfen und Münchner Geschichten im wahrsten Sinne des Wortes "erfahren". Weitere Radltouren finden am Samstag, den 2. und 16. Juni statt. Die genaue Terminübersicht, das Anmeldeformular und zusätzliche Infos sind unter www.radlhauptstadt.de/willkommens-radltouren erhältlich.
Rund 10.000 Bürgerinnen und Bürger haben die 2. Münchner Radlwoche besucht. Unter dem Motto "Fünf Tage - Fünf Themen" präsentierte die Radlhauptstadt München mit mehreren Partnern verschiedene Ausstellungen, Mitmach-Aktionen, Testmöglichkeiten und Informationsangebote auf dem Odeons- und Wittelsbacherplatz. Die große Besucherzahl zeigt, wie groß das Interesse der Münchnerinnen und Münchner am Thema Radeln ist.
Verschiedene Fahrradtypen ausprobieren, sich über den Radverkehr in München informieren oder die Kette am eigenen Drahtesel ölen lassen – das Alles war kostenlos vom 7. bis 11. Mai auf der Radlwoche möglich.
Besonders beliebt bei den Besucherinnen und Besuchern waren die Themen „Eltern radeln mit Kindern“ und „Transport- und Lastenradeln“. An dem großen Transportrad-Wettbewerb, nahmen Münchner Unternehmen teil, die ihre Frachten bereits erfolgreich mit Transporträdern befördern.
Zahlreiche Fotos der einzelnen Veranstaltungstage sowie das detaillierte Programm der gesamten Münchner Radlwoche können im Pressebereich der Kampagnenwebseite heruntergeladen werden: www.radlhauptstadt.de/presse
(4.5.2012) Am Montag, den 7. Mai, beginnt die 2. Münchner Radlwoche. Während der Aktionswoche vom 7. bis 11. Mai informieren die Radlhauptstadt München und zahlreiche Partner kostenlos auf dem Odeons- bzw. Wittelsbacherplatz zu täglich wechselnden Themen aus der Fahrradwelt. Unter dem Motto "Fünf Tage - Fünf Themen" werden täglich zwischen 12 und 19 Uhr verschiedene Ausstellungen, Mitmach-Aktionen, Testmöglichkeiten und Informationsangebote präsentiert.
Den Auftakt macht am Montag das Thema „Eltern radeln mit Kindern“. Familien können sich unter anderem über Kinderanhänger, -sitze, Transport- und Kinderräder sowie weitere sichere Beförderungsmöglichkeiten für den Nachwuchs schlau machen. Auf einem Testparcours können Eltern und Kinder außerdem verschiedene Modelle ausprobieren und sich von den beteiligten Partnern vor Ort fachkundig beraten lassen.
Verkehrssicherheit und Diebstahlprävention stehen am Dienstag unter dem Motto „Sicher Radeln“ im Mittelpunkt. Fahrradfahrerinnen und -fahrer können sich über Maßnahmen zur Diebstahlprävention und über die wichtigsten Regelungen und Hinweise für eine verantwortungs- und rücksichtsvolle Verkehrsteilnahme informieren. Die Polizei führt den ganzen Tag Sicherheitsberatungen an ihrem Infomobil durch. Beim ADFC-Verkehrsquiz können die Besucherinnen und Besucher außerdem ihr Wissen rund ums Radeln im Straßenverkehr testen.
Der Mittwoch steht im Zeichen von „Radeln im besten Alter“ und präsentiert der Generation 55+ Komfort und elektrisch unterstützte Fahrräder. Auf geführten Touren können ältere Radlerinnen und Radler verschiedene Modelle testen und die Vorzüge von E-Bikes und Pedelecs kennen lernen.
Welche Möglichkeiten Spezialräder für den Lastentransport bieten, zeigt der Donnerstag unter dem Motto „Transport- und Lastenradeln“ auf dem Wittelsbacherplatz. Münchner Unternehmen, die ihre Frachten bereits erfolgreich mit Lastenfahrrädern befördern, messen sich am Nachmittag (ab 16:30 Uhr) im zweiten Transportrad-Wettbewerb.
Informationen zu neuen technischen Entwicklungen, geführte Touren mit E-Bikes und die Möglichkeit, spezielle Fahrrad-Navigationsgeräte zu testen, gibt es am Freitag bei „Radeln unter Strom – E-Bike & Navigation“.
Tägliche Radl-Sicherheitschecks, Infostände der Radlhauptstadt München und des ADFC München, eine Ausstellung des Referats für Stadtplanung und Bauordnung zum Münchner Radverkehr, sowie ein Testparcours des Referats für Bildung und Sport runden die Radlwoche ab.
Mehr Informationen und das komplette Programm sind unter www.radlhauptstadt.de erhältlich.
(18.4.2012) Am 23. und 24. April macht der Sicherheitscheck der Radlhauptstadt München erstmals Halt auf dem Curt-Mezger-Platz in Milbertshofen. In der Zeit von 13 bis 19 Uhr können Bürgerinnen und Bürger dort ihr Radl kostenlos auf Verkehrstauglichkeit überprüfen lassen.
Besonders für Vielfahrerinnen und -fahrer empfiehlt sich eine regelmäßige Überprüfung von Bremsen, Reifendruck und Kette. Wer darin keine Übung hat, bekommt beim Münchner Sicherheitscheck Tipps für die Radinspektion. An Fahrrädern, die kleine Mängel aufweisen, führen erfahrene Radl-Checker direkt vor Ort Reparaturen durch. Zum Service gehören das Nachjustieren von Bremsen und Sattel, die Überprüfung von Licht, Reflektoren und Reifendruck. Wessen Radl größere Reparaturen benötigt, erfährt, wo er diese durchführen lassen kann. Weitere Sicherheitschecks folgen im Mai. Zusätzliche Informationen gibt es im Internet.
(18.4.2012) Die Bezirksinspektion Mitte des Kreisverwaltungsreferates zieht von Mittwoch, 25. April, bis Freitag, 27. April, in ihre neuen Diensträume ins Tal 31, 2. bis 4. Stock, um.
An diesen Tagen ist die Dienststelle für den Kundenverkehr geschlossen und auch telefonisch nicht erreichbar. Für hieraus entstehende Unannehmlichkeiten bittet das KVR um Verständnis. Ab Montag, 30. April, ist die Bezirksinspektion Mitte wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet. Die bisherigen Telefonnummern bleiben vorerst gleich. Weitere Informationen zur Bezirksinspektion finden Sie hier.
(18.4.2012) Die Radlhauptstadt lädt Neumünchnerinnen und -münchner dieses Jahr erstmals zu kostenlosen Willkommens-Radltouren ein. Ab 5. Mai zeigen erfahrene Guides auf zwei Rädern bei abwechslungsreichen Touren die schönsten Seiten der neuen Heimat und vermitteln Wissenswertes rund um das Radfahren in München. Die Willkommens-Radltouren richten sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die kürzlich nach München gezogen sind.
Bei den Radl-Touren, die zwischen 2 und 3,5 Stunden dauern, können die Neumünchnerinnen und Neumünchner die Radlhauptstadt auf schönen und praktischen Radlrouten kennenlernen, erste Kontakte knüpfen und Münchner Geschichten im wahrsten Sinne des Wortes "erfahren". Nach den ersten acht Touren im Mai und Juni folgen weitere Termine im Herbst. Die genaue Terminübersicht, das Anmeldeformular und weitere Infos gibt es im Internet.
(11.4.2012) Die Verlängerung von Aufenthaltserlaubnissen und die Bestellungen des elektronischen Aufenthaltstitels (eAT) ist ab 1. Mai nur noch mit Termin möglich. Mit der neuen Terminvereinbarung soll der Parteiverkehr besser gesteuert und vor allem die Wartezeiten verkürzt werden. Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ausländischem Pass und einer befristeten Aufenthaltserlaubnis erhalten zukünftig 10 bis 12 Wochen vor Ablaufdatum der Aufenthaltserlaubnis ein Schreiben der Ausländerbehörde im Kreisverwaltungsreferat mit einem verbindlichen Terminvorschlag.
Terminvereinbarungen sind künftig auch erforderlich, wenn ein neuer Pass ausgestellt wurde und deshalb ein eAT bestellt werden muss. In diesen Fällen werden die Bürgerinnen und Bürger nicht angeschrieben. Die Termine können per E-Mail (www.auslaenderbehoerde-muenchen.de) oder direkt vor Ort am Service-Point vereinbart werden.
Eine Erledigung des jeweiligen Anliegens ohne Termin ist zukünftig nur noch in Ausnahme- bzw. Eilfällen möglich. Von der allgemeinen Terminvereinbarung vorerst ausgenommen sind die Bereiche Asyl- und Studentenangelegenheiten.
Für folgende Bereiche ist kein Termin erforderlich:
Weitere Informationen gibt es auf den Internetseiten der Ausländerbehörde.
(11.4.2012) Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Christian Ude und Ministerpräsident Horst Seehofer findet am 16. und 17. April erstmals in München der 17. Deutsche Präventionstag statt. Die Veranstaltung im ICM–Kongresszentrum steht unter dem Motto „Sicher leben in Stadt und Land“. Erwartet werden insgesamt rund 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, vornehmlich Fachvertreterinnen und Fachvertreter aus dem Bereich der Kriminalprävention, aus dem gesamten Bundesgebiet sowie dem Ausland.
An den zwei Veranstaltungstagen werden über 100 Vorträge und Foren zu allen Aspekten der Prävention angeboten. Darüber hinaus werden rund 150 Aussteller mit Informationsständen ihre Aktivitäten in allen Bereichen der Präventionsarbeit vorstellen und als Ansprechpartner zur Verfügung stehen, darunter auch Referate der Landeshauptstadt München. Außerdem findet eine Sonderreihe zum Thema „Sicher im Öffentlichen Personennahverkehr“ statt, bei der zivilcouragiertes Verhalten und Sicherheitskonzepte in öffentlichen Verkehrsmitteln im Vordergrund stehen.
Im Rahmen der „DPT-Schüleruni“ haben Münchner Schülerinnen und Schüler an beiden
Tagen die Gelegenheit, an Veranstaltungen zu den Themen Gewalt, Zivilcourage und Chancengleichheit teilzunehmen.
Zudem gibt es eine offene Bühne mit zahlreichen Vorführungen sowie ein Filmforum, eine Posterausstellung und eine Schulung für Seniorinnen und Senioren zum Thema Trickdiebstahl sowie viele weitere Begleitveranstaltungen.
Der Deutsche Präventionstag ist der größte europäische Kongress für das Arbeitsgebiet der Kriminalprävention sowie angrenzende Präventionsbereiche. Der Eintritt zum Deutschen Präventionstag kostet für Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Bayern für beide Tage 65 Euro. Am Dienstag, 17. April, sind die im Foyer aufgebauten Stände von 10 bis 16 Uhr kostenlos zu besichtigen. Medienvertreterinnen und -vertreter können sich unter www.praeventionstag.de akkreditieren.
(10.4.2012) Am 12. und 13. April macht der Sicherheitscheck der Radlhauptstadt München Halt auf dem Vorplatz des U-Bahnhofs Giesing. In der Zeit von 13 bis 19 Uhr können Bürgerinnen und Bürger ihr Radl kostenlos auf Verkehrstauglichkeit überprüfen lassen.
Besonders für Vielfahrerinnen und -fahrer empfiehlt sich eine regelmäßige Überprüfung von Bremsen, Reifendruck und Kette. Wer darin keine Übung hat, bekommt beim Münchner Radl-Sicherheitscheck Tipps für die Radinspektion. An Fahrrädern, die kleine Mängel aufweisen, führen erfahrene Radl-Checker direkt vor Ort Reparaturen durch. Zum Service gehören das Nachjustieren von Bremsen und Sattel, die Überprüfung von Licht, Reflektoren und Reifendruck. Wessen Radl größere Reparaturen benötigt, erfährt, wo er diese durchführen lassen kann.
Weitere Sicherheitschecks folgen. Zusätzliche Informationen sind unter www.radlhauptstadt.de erhältlich.
(26.3.2012) Mit Beginn der Fahrradsaison 2012 lädt die Radlhauptstadt München am Samstag, 31. März, zum ersten Münchner Radlflohmarkt ein. In der TonHalle, Grafinger Straße 6 in München, können Bürgerinnen und Bürger gebrauchte Fahrräder und Zubehör kaufen und verkaufen lassen. Zu klein gewordene Kinderräder wechseln hier ebenso den Besitzer wie Mountainbikes oder spezielles Fahrradzubehör. Von 9 bis 12 Uhr werden gebrauchte Räder (max. fünf pro Person), Kindersitze, Radlanhänger, Fahrradteile und -zubehör in gereinigtem und funktionstüchtigem Zustand zum Verkauf entgegen genommen. Die Verkäuferinnen und Verkäufer müssen sich dazu ausweisen können und erhalten eine Quittung.
Interessierte Käuferinnen und Käufer können diese in der Zeit von 13 bis 19 Uhr auf einem Parcours testen und zum vorgegebenen Festpreis kaufen. Die Fahrradwerkstatt Dynamo steht Groß und Klein dabei beratend zur Seite und gibt praktische Tipps, wie das Radl bei kleineren Mängeln wieder auf Vordermann gebracht werden kann. Bei „pimp my bike“ der Bike Kitchen können Radlerinnen und Radler ihren Drahtesel verschönern und aufpeppen und in der Fahrrad-Waschanlage der Pedalhelden reinigen lassen. Verschiedene Stände informieren zur Verkehrssicherheit und vielen weiteren Radlthemen. Musik und Gastronomie runden den Münchner Radlflohmarkt ab.
Zwischen 19 und 21 Uhr können Verkäuferinnen und Verkäufer ihre nicht verkaufte Ware abholen oder sich den Erlös abzüglich einer Provision auszahlen lassen. Die Provision beträgt zehn Prozent des Verkaufserlöses je Fahrrad oder Zubehörteil, mindestens jedoch drei Euro. Eine Anmeldung vor Beginn des Radlflohmarktes ist nicht erforderlich. Nicht verkaufte Waren, die von Ihren Besitzern nicht wieder abgeholt werden, werden dem gemeinnützigen Verein Dynamo e.V. gespendet. Die ausführlichen Verkaufsbedingungen sind im Internet nachzulesen.
(23.3.2012) Die Bußgeldstelle des Kreisverwaltungsreferates zieht von Mittwoch, den 28. März, bis Freitag, den 30. März, in ihre neuen Diensträume in die Ruppertstraße 19, 3. Stock, um.
An diesen Tagen ist die Dienststelle für den Kundenverkehr geschlossen und auch telefonisch nicht erreichbar. Für hieraus entstehende Unannehmlichkeiten bittet das KVR um Verständnis. Ab Montag, den 2. April, ist die Bußgeldstelle wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet. Die bisherigen Telefonnummern bleiben vorerst gleich. Hier geht es zu den Internetseiten der Bußgeldstelle.
(20.3.2012) Am 19. März fand bereits zum 28. Mal die feierliche Übergabe der Schulwegpläne im BMW-Museum statt. Insgesamt 134 Münchner Grundschulen und Sonderpädagogische Förderzentren erhielten die neuen Schulwegpläne für das Schuljahr 2012/2013. Die Schulwegpläne werden jährlich in enger Zusammenarbeit zwischen der Verkehrswacht München, dem Kreisverwaltungsreferat, dem Polizeipräsidium München sowie den Schulen und Elternbeiräten erstellt. Mit ihnen können die Erstklässler und ihre Eltern den Schulweg bereits frühzeitig üben.
Dem Kreisverwaltungsreferat ist es ein besonderes Anliegen, die Sicherheit im Stadtgebiet insbesondere für die Münchner Schülerinnen und Schüler ständig zu verbessern. Die Schulwegpläne leisten dazu einen wichtigen Beitrag.
Jeder Schulwegplan ist individuell für jede Schule gestaltet und wird jährlich aktualisiert. Neben einem Plan des Schulsprengels enthält er Bilder von besonders beachtenswerten Straßenstellen, Ansprechpartner für Eltern und Kinder an der Schule und bei der Polizei, Erläuterungen zu den wichtigsten Verkehrszeichen sowie wichtige Tipps zur Verkehrssicherheit.
Zur Optimierung der Schulwegsicherheit setzt das Kreisverwaltungsreferat auch weitere Projekte um. Dazu zählt beispielsweise das bereits seit 2004 etablierte Projekt „Bus mit Füßen“ im Rahmen der Kampagne „München – Gscheid mobil“.
Bei dieser Kooperation zwischen dem Kreisverwaltungsreferat und dem Verein Green City handelt es sich um eine organisierte Schulwegbegleitung für Grundschulkinder der ersten beiden Jahrgangsstufen. So werden schon den Jüngsten die Themen Verkehrssicherheit und nachhaltige Mobilität beispielsweise durch Rollenspiele vermittelt. Die dreimalige Auszeichnung als „Offizielles Projekt der UN-Weltdekade“ unterstreicht den großen Erfolg sowie den innovativen Ansatz des „Bus mit Füßen“.
Als beste aller Maßnahmen zur Schulwegsicherung hat sich die persönliche Hilfe erwiesen. Deshalb sucht das Kreisverwaltungsreferat ständig engagierte und zuverlässige Personen, die die knapp 600 ehrenamtlich tätigen Schulweghelferinnen und Schulweghelfer unterstützen und die Münchner Kinder sicher über die Straßen begleiten möchten.
Wie bereits in den Vorjahren hat sich 2011 im Stadtgebiet München erfreulicherweise kein tödlicher Schulwegunfall ereignet. Dazu haben unter anderem auch die Schulweghelferinnen und Schulweghelfer sowie die zahlen Aktionen rund um das Thema Schulwegsicherheit wesentlich beigetragen.
Weitere Informationen zu den Schulwegplänen und zur Schulwegsicherheit sind im Internet erhältlich.
(14.3.2012) Auch in diesem Jahr veranstaltet die Radlhauptstadt München wieder zahlreiche Aktionen und Events, zu denen alle Münchnerinnen und Münchner herzlich eingeladen sind. Neben den bewährten Aktivitäten hat die Radlhauptstadt in diesem Jahr auch einige neue Highlights zu bieten.
Radlnacht 2011: Auf zwei Rädern ging es rund um die Münchner Innenstadt
Damit die Münchnerinnen und Münchner für die neue Radlsaison gut ausgestattet sind, findet am 31. März der erste große Münchner Radlflohmarkt statt. In der TonHalle München, Grafinger Straße 6, können Bürgerinnen und Bürger gebrauchte Fahrräder und Zubehör kaufen und verkaufen lassen sowie sich ausführlich beraten lassen. Und damit mit dem neuen oder alten Drahtesel im Verkehrsgeschehen alles sicher läuft, finden auch in diesem Jahr wieder die beliebten Radl-Sicherheitschecks statt. Neben den bekannten Standorten kommen auch neue Plätze hinzu. Am 23. und 24. April gibt es beispielsweise von 13 bis 19 Uhr erstmals am Curt-Mezger-Platz praktische Tipps und kleine Gratis-Radreparaturen durch die Radl-Checker.
Im Mai lädt die Radlhauptstadt gleich zu zwei bekannten Veranstaltungen ein: Unter dem Motto „Fünf Tage - fünf Themen und jede Menge Radneuheiten“ informiert die Münchner Radlwoche vom 7. bis 11. Mai täglich von 12 bis 19 Uhr auf dem Odeons- und dem Wittelsbacherplatz zu den Schwerpunkten „Eltern radeln mit Kindern", „Radeln im besten Alter", „Sicher radeln“, „E-Bikes und Navigation“ und „Transport- und Lastenräder". Kurz darauf findet die Münchner Radlnacht statt. Dafür sind am 26. Mai wieder einige der zentralsten Münchner Straßen für Radlerinnen und Radler reserviert. Start ist dieses Jahr am Odeonsplatz.
Vom 23. bis 27. Juli macht die Radlhauptstadt Schule: Im Sommer besucht sie mit der Schultournee - Check Dein Radl fünfte und sechste Klassen in München. Dabei wird nicht nur Wissen aus der Grundschul-Fahrradprüfung aufgefrischt, sondern die Jugendlichen erhalten auch viele Tipps, wie sie ihr Rad mit einfachen Reparaturen selbst verkehrssicher halten können. In Form eines Quiz und einer Radlwerkstatt sorgt die Schultournee für eine spannende und informative Abwechslung zum Stundenplan. Ebenfalls im Juli findet die Radl&Fashion-Show statt. Auf der innovativen Modeschau vereint sich Haute Couture mit Radkunst. Münchner Modeschöpferinnen und -schöpfer sowie deutsche Nachwuchsdesignerinnen und -designer präsentieren den Look der Saison. Nicht fehlen darf dabei auf dem Laufsteg das wichtigste Accessoire des Sommers: Das Fahrrad.
Das ganze Jahr über haben "Zuagroaste" erstmals die Möglichkeit, an Willkommens-Radltouren teilzunehmen, um sich auf den Radrouten in ihrer neuen Heimatstadt noch schneller zu Hause zu fühlen. Bei den kostenlosen Radltouren, die zwischen 2 und 3,5 Stunden dauern, können die Neumünchnerinnen und Neumünchner erste Kontakte knüpfen und die schönsten Seiten der bayerischen Landeshauptstadt auf zwei Rädern kennenlernen. Die ersten beiden Touren finden am Samstag, den 5. Mai statt. Anmelden können sich interessierte Neubürger ab April auf der Radlhauptstadt-Webseite.
Ausführliche Informationen sind rechtzeitig vor allen Veranstaltungen im Internet erhältlich.
(13.3.2012) Das Kreisverwaltungsreferat, Bezirksinspektion Nord, erteilt ab 19. März die Genehmigungen für die Ausstellung und den Verkauf von selbstgefertigten Kunstgegenständen entlang der östlichen Leopoldstraße vom Beginn bis zur Martiusstraße. Die Saison beginnt am 24. März und endet mit dem 31. Oktober.
Zugelassen sind eigenhändig hergestellte und bildkünstlerische Originalarbeiten in folgenden Materialtechniken:
Malerei: Öl, Acryl, Aquarell, Gouche und Pastell
Graphik: Handzeichnung (Blei, Farbstift und Tusche)
Skulptur: Stein, Holz, Metall, Papier, Keramik und Ton
Mischtechniken: Collage, Assemblage, Objektbild, Materialbild, Scherenschnitt und Hinterglasbild
Originaldrucke: Radierung, Stich, Kaltnadel, Aquatinta, Steindruck, Siebdruck, Holzschnitt und Linolschnitt
Originalfotografie: Monotypie mit Angabe der Auflagenhöhe (gerahmt).
Modeschmuck, Gebrauchsgegenstände und gewerblich gefertigte Massenware sind nicht zugelassen. Die Erlaubnis kann auch nicht erteilt werden, wenn gewerbsmäßig mit Kunst- gegenständen gehandelt wird.
Die Erlaubnisse können bei der Bezirksinspektion Nord, Leopoldstr. 202 a, 80804 München, Zimmer 3 (Telefon: 089/233-38644) zu folgenden Zeiten beantragt werden.
Montag, Mittwoch, Freitag: 7.30 - 12 Uhr
Dienstag: 8.30 - 12 Uhr und 14 - 18 Uhr
Donnerstag: 8.30 - 15 Uhr
Die Bezirksinspektion ist von der U-Bahnhaltestelle Münchner Freiheit (U3/U6) aus mit der Tram 23, Haltestelle „Parzivalplatz“ beziehungsweise „Münchner Tor“ oder vom Scheidplatz mit den Buslinien 140/141, Haltestelle „Wilhelm-Hertz-Straße“, erreichbar.
Bei der Antragstellung sollten die Künstlerinnen und Künstler persönlich mit dem gültigen
Personalausweis oder Reisepass erscheinen. Mitzubringen sind ferner ein oder mehrere Muster ihrer Fertigungen, die das Arbeitsgebiet umreißen.
Eine Erlaubniserteilung setzt voraus, dass die Bewerberinnen und Bewerber über 18 Jahre alt sind. Ausländer von Ländern außerhalb der Europäischen Union (EU) brauchen die Zustimmung der Ausländerbehörde (Kreisverwaltungsreferat, Ruppertstraße 19, 80466 München). Die Erlaubnisse werden in der Regel bei der Antragstellung ausgestellt. Die Erlaubnisgebühr beträgt 60 Euro.
(12.3.2012) In München haben 85 Prozent der Einrichtungen der Altenhilfe einer weiteren Veröffent-lichung aller Prüfberichte zugestimmt. Von den 59 Einrichtungen der Altenhilfe sind insgesamt 50 Einrichtungen dem Aufruf des Kreisverwaltungsreferates gefolgt. "Die freiwillige Veröffentlichung der Prüfberichte ist ein großer Erfolg. Auf diese Weise dokumentieren die Einrichtungen, dass ihnen Transparenz wichtig ist. Gerade die freiwillige Veröffentlichung ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal", so Kreisverwaltungsreferent Dr. Wilfried Blume-Beyerle.
Bei den 52 Einrichtungen der Behindertenhilfe besteht noch Nachholbedarf. 26 Einrichtungen stimmen einer Veröffentlichung zu und ebenso viele lehnen diese Form der Transparenz ab.
Die Münchner Heimaufsicht wird daher im Bereich der Behindertenhilfe künftig noch verstärkt für den Münchner Sonderweg werben.
Dieser Sonderweg wurde notwendig, nachdem Anfang Januar der Bayerische Verwaltungs-gerichtshof (BayVGH) entschieden hatte, dass die bayerischen Heimaufsichten nach der derzeit geltenden Rechtslage keine Befugnis hätten, ihre Prüfberichte ins Internet einzustellen. Vorausgegangen waren Klagen einzelner Einrichtungen der Altenhilfe. Nach Auffassung des BayVGH müsse für eine Veröffentlichung durch die Heimaufsichten erst der Bayerische Landtag in Form eines förmlichen Gesetzes eine entsprechende Ermächtigung erlassen.
Die Münchner Heimaufsicht hat diese Entscheidung ausdrücklich bedauert. Mit ihr wurde die vom Bayerischen Sozialministerium erst kürzlich geschaffene Veröffentlichungspflicht bereits nach wenigen Monaten wieder aufgehoben und damit eine für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie für die Angehörigen und sonstigen Interessierten absolut begrüßenswerte Transparenz revidiert. Die Heimaufsicht appellierte deshalb an das Bayerische Sozial-ministerium, unverzüglich die nach Auffassung des VGH notwendige förmliche Gesetzes-grundlage zu schaffen.
Parallel dazu hatte die Münchner Heimaufsicht alle 59 Münchner Einrichtungen der Altenhilfe und 52 Einrichtungen der Behindertenhilfe in einem Schreiben aufgefordert, auf freiwilliger Basis auch weiterhin einer generellen Veröffentlichung aller Prüfberichte zuzustimmen.
Zwar gibt es nach der Entscheidung des VGH derzeit rechtlich keine Befugnis, gegen den Willen einer Einrichtung die Berichte ins Netz zu stellen. Bei einer expliziten Zustimmung kann aber trotz der jüngsten Gerichtsentscheidung weiterhin eine Veröffentlichung im Internet erfolgen. Mit dieser generellen Zustimmung geht die Münchner Heimaufsicht einen eigenen Weg. Vom Sozialministerium wurde empfohlen, die Zustimmung für die einzelnen Prüfberichte einzuholen. Dies ist jedoch wenig praktikabel, da die Einrichtungen auswählen können, welche Berichte letztendlich veröffentlicht werden. Die notwendige Transparenz kann aber nur geschaffen werden, wenn sämtliche Berichte einsehbar sind. "Trotz des erfolgreichen Münchner Sonderwegs ist der Bayerische Gesetzgeber jetzt aufgefordert, schnellst möglich eine bayernweit gültige und für alle Einrichtungen verpflichtende gesetzliche Regelung zu schaffen", so Dr. Wilfried Blume-Beyerle.
Die Liste aller Einrichtungen, die einer Veröffentlichung der Prüfberichte auf freiwilliger Basis zugestimmt haben, sowie die entsprechenden Berichte sind auf der Internetseite der Heimaufsicht erhältlich.
(28.2.2012) Heute hat der Stadtrat mehrheitlich beschlossen, keine weiteren Rechtsmittel gegen den Betrieb von weiteren 12 Spielhallen an der Hansastraße 5 einzulegen. Die Genehmigung wird kurzfristig erteilt. Sie gilt allerdings wegen einer von den Ministerpräsidenten am 28.10.2011 festgelegten Stichtagsregelung, die voraussichtlich am 1.7.2012 in Kraft tritt, nur bis zum 1.7.2013.
Am 7.6.2011 hatte der Stadtrat beschlossen, die beantragte gewerberechtliche Erlaubnis zum Betrieb von weiteren 12 Spielhallen im Anwesen Hansastraße 5 zu versagen und gegebenenfalls den Rechtsweg auszuschöpfen. Daraufhin erging am 7.7.2011 der Versagungsbescheid. Die dagegen eingereichte Klage war erfolgreich. Das Verwaltungsgericht München hat die Versagung mit Urteil vom 15.11.2011 aufgehoben und die Landeshauptstadt München verpflichtet, der Klägerin die Erlaubnis nach § 33 i GewO zum Betrieb von weiteren 12 Spielhallen auf dem Grundstück Hansastraße 5 in München zu erteilen. Die Berufung gegen das Urteil wurde nicht zugelassen.
(22.2.2012) Das Kreisverwaltungsreferat erinnert die Münchner Bürgerinnen und Bürger daran, bei Auslandsreisen rechtzeitig die Gültigkeit ihrer Ausweise zu überprüfen. Wer beispielsweise zu Ostern verreisen möchte und einen neuen Pass benötigt, sollte sich bereits jetzt auf den Weg ins Bürgerbüro machen.
Die Ausstellung eines Reisepasses oder Personalausweises dauert etwa 4 bis 5 Wochen. Für kurzfristige Anliegen besteht zwar die Möglichkeit, einen vorläufigen Reisepass, Personalausweis oder aber auch einen Expresspass zu beantragen. Dies ist jedoch mit einem höheren Kostenaufwand verbunden.
Für die Antragstellung wird ein aktuelles biometrisches Lichtbild, die Antragsgebühr und das bisherige Ausweisdokument benötigt. Minderjährige Antragsteller brauchen darüber hinaus noch die Einwilligung der gesetzlichen Vertreter und deren Ausweisdokumente.
Diese Bürgerbüros stehen für die Beantragung zur Verfügung:
Weitere Informationen zu der Antragsgebühr, der Gültigkeitsdauer und den Öffnungszeiten sind im Bürgerbüro erhältlich.
Alle Dienststellen des Kreisverwaltungsreferates, also auch die Bürgerbüro-Außenstellen sowie die Kfz-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde in der Eichstätter Straße, sind am 21. Februar, Faschingsdienstag, in der Zeit von 8.30 Uhr bis 10.30 Uhr für die Bürgerinnen und Bürger geöffnet. Unsere Servicetelefone erreichen Sie bis 11.30 Uhr.
Weitere Informationen zum Serviceangebot sowie zu den Öffnungszeiten im Kreisverwaltungsreferat.
(10.2.2012) Am 16. und 17. Februar macht der Sicherheitscheck der Radlhauptstadt München Halt auf dem Odeonsplatz. In der Zeit von 12 bis 17 Uhr können Bürgerinnen und Bürger ihr Radl kostenlos auf Verkehrstauglichkeit überprüfen lassen.
Bei den Winterchecks gehen die Rad-Profis besonders auf die Tücken der kalten Jahreszeit ein. Damit Radler trotz Dunkelheit und rutschigem Untergrund sicher auf Münchens Straßen unterwegs sind, liegt das Augenmerk bei den Winterchecks vor allem auf einer korrekten Beleuchtung sowie auf einwandfrei funktionierenden Bremsen. An Fahrrädern, die kleine Mängel aufweisen, führen die Radl-Checker direkt vor Ort Reparaturen durch. Zum Service gehören unter anderem das Nachziehen der Bremsen oder das Einstellen von Dynamos. Darüber hinaus halten die Radl-Checker Ratschläge bereit, wie man beispielsweise sein Fahrrad trotz Nässe und Streusalz gegen Rost schützt, wie man im Winter sicher radelt und wo man größere Reparaturen durchführen lassen kann.
Weitere Sicherheitschecks folgen. Zusätzliche Informationen sind unter www.radlhauptstadt.de erhältlich.
(6.2.2012) Zur heutigen Presseberichterstattung zum Faschingsumzug der Damischen Ritter nimmt das KVR wie folgt Stellung:
Das Kreisverwaltungsreferat steht bei jeder Veranstaltung in München im Vorfeld in engem Kontakt mit dem Veranstalter, um die erfolgreiche Durchführung zu ermöglichen. So auch beim diesjährigen Faschingsumzug der Damischen Ritter.
Im November 2011 wurden durch den Veranstalter des Faschingszuges Damische Ritter e.V. die Unterlagen für den Faschingsumzug eingereicht. Seit Dezember 2011 stand das KVR insgesamt 11 mal schriftlich oder mündlich im Kontakt mit dem Veranstalter.
Für 2012 war erstmals das Hofbräuhaus als Endpunkt des Zuges der Damischen Ritter vorgesehen. Daher musste eine neue Route durch die Innenstadt gefunden werden. Die Auswahl der Route stellte sich vor allem wegen der verkehrlichen Situation in der Residenzstraße und rund um das Hofbräuhaus als schwierig dar.
Bereits im Gespräch am 3. Januar wurde mit dem Veranstalter die letztendlich auch genehmigte Zugstrecke einvernehmlich festgelegt. Der Veranstalter hat daraufhin seine Unterlagen für die Veranstaltung angepasst und dem Kreisverwaltungsreferat für die abschließende Prüfung zugeleitet. Die gemeinsam vereinbarte Zugstrecke sieht vor, dass sämtliche Großfahrzeuge des Faschingsumzugs am Odeonsplatz abgeleitet werden und lediglich Kleinfahrzeuge die enge Residenzstraße passieren können. Diese werden anschließend an der Maximilianstraße abgeleitet, so dass der restliche Weg zum Hofbräuhaus "zu Fuß" erfolgt. Bis zur letztendlichen Genehmigung des Umzugs stand das KVR in mehrfachem schriftlichen und telefonischen Kontakt mit dem Veranstalter.
Der Genehmigungsbescheid, der am 31. Januar per E-Mail und per Fax dem Veranstalter zugeleitet wurde, entspricht dem im Januar vereinbarten Gesprächsergebnis.
Die Information der Zugteilnehmer, insbesondere auch die Mitteilung der Zugstrecke, obliegt dem Veranstalter.
"Dass die Faschingsteilnehmer vom Veranstalter über die einvernehmlich festgelegte Wegführung nicht informiert wurden, ist äußerst bedauerlich und unverständlich. Das KVR war jedenfalls nicht die Spaßbremse", so Kreisverwaltungsreferent Dr. Blume-Beyerle.
Vom 6. bis 8. Februar besuchen internationale Verkehrsexperten das Kreisverwaltungsreferat, um sich über die Aktivitäten in der Landeshauptstadt München im Bereich des Mobilitätsmanagements zu informieren. Die Experten aus sieben europäischen Ländern gehören der Verwaltung, Nichtregierungsorganisationen und europäischen Netzwerken an. Der Erfahrungsaustausch findet im Rahmen des EU-Projekts SEGMENT (SEGmented Marketing for Energy efficient Transport) statt. SEGMENT ist ein dreijähriges Forschungs- und Umsetzungsprojekt im europäischen Förderprogramm „Intelligente Energie Europa (IEE)“.
Zunächst werden die Ideen und die Projekte im Bereich Mobilitätsbildung und Verkehrserziehung für Kinder und Jugendliche vorgestellt. Angefangen vom „Bewegungskünstler“ und dem „Rollerpass“ über den „Walking bus“ und „mobirace“ bis hin zu den Fahrradprojekten und einer Schulband lernen die Kinder altersgerecht die unterschiedlichen Fortbewegungsarten und Verkehrsmittel kennen.
Auch die Mobilitätsberatung für die Münchner Neubürger stößt auf großes internationales Interesse. Der Versand eines „Neubürgerordners“ und die sich daran anschließende Beratung gelten auf europäischer Ebene als beispielgebend. Darüber hinaus arbeitet das Kreisverwaltungsreferat in Kooperation mit der Münchner Volkshochschule an einem Konzept zur Neubürgerberatung für Migrantinnen und Migranten. Hierfür wird Lehrmaterial zum Thema nachhaltige Mobilität erstellt, das demnächst in den Integrationskursen eingesetzt wird.
Zu guter Letzt werden auch das betriebliche Mobilitätsmanagement des Referats für Arbeit und Wirtschaft sowie das Fahrradmarketing der Landeshauptstadt München vorgestellt.
Die Projekte und Aktivitäten werden nicht nur in der Theorie präsentiert, sondern auch vor Ort besichtigt. Den Gästen aus Bulgarien, England, Holland, Finnland, Griechenland, Portugal und Litauen werden beispielsweise BAMBINI, ein Bewegungsprojekt für Kindergärten sowie bereits umgesetzte Maßnahmen der Helmholtz-Gesellschaft im betrieblichen Moblitätsmanagement vorgestellt.
(17.01.2012) Das U-Bahn-Bauwerk Marienplatz wird seit Oktober 2011 saniert und modernisiert. Die Arbeiten dauern bis Dezember 2014 an. Im Zuge der Baumaßnahmen findet ab März 2012 eine umfangreiche Fugensanierung auf der Platzoberfläche des Marienplatzes statt.
Während des Öffnens der Fugen im März und im April 2012 können daher, unabhängig vom Wochentag, keine Veranstaltungen und Versammlungen stattfinden.
Von Mai bis Mitte November 2012 dauern die Arbeiten an. In diesem Zeitraum können insbesondere von Montag bis Freitag nur einzelne Veranstaltungen und Versammlungen auf dem Marienplatz stattfinden.
Das Kreisverwaltungsreferat informiert bereits im Vorfeld die betroffenen Veranstalter jährlich wiederkehrender Veranstaltungen und Versammlungen auf dem Marienplatz und bietet, sofern möglich, Alternativflächen an.
(9.12.2011) Anfang 2011 wurden erstmals einheitliche Öffnungszeiten für alle KVR-Standorte eingeführt. Um den Kundenbedürfnissen noch besser gerecht zu werden, werden sie nun in einigen Punkten modifiziert.
Die wichtigste Neuerung ist, dass am Dienstag und Donnerstag nicht erst um 10 Uhr, sondern bereits um 8.30 Uhr geöffnet wird. Dafür schließt das KVR am Dienstag künftig um 18 Uhr und am Donnerstag um 15 Uhr.
Anlass für die Änderung sind die langen Warteschlangen, die sich am Dienstag und Donnerstag schon vor der Öffnung gebildet haben. Mit der früheren Öffnung sollen der große Andrang entzerrt und die Wartezeiten an diesen beiden Tagen wieder verkürzt werden.
Die neuen Öffnungszeiten gelten ab Montag, den 2. Januar 2012. Sie bieten wie bisher verschiedene Möglichkeiten, damit Behördengänge zu den persönlich bevorzugten Zeiten erledigt werden können:
Frühöffnung am Montag, Mittwoch und Freitag (ab 7.30 Uhr)
durchgehende Mittagsöffnung am Donnerstag
zusätzliche Nachmittagsöffnung am Donnerstag (bis 15.00 Uhr)
langer Behördennachmittag am Dienstag (bis 18.00 Uhr)
Die neuen Öffnungszeiten auf einen Blick:
Montag 7.30 – 12.00 Uhr
Dienstag 8.30 – 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Mittwoch 7.30 – 12.00 Uhr*
Donnerstag 8.30 – 15.00 Uhr
Freitag 7.30 – 12.00 Uhr
*Ausländerbehörde und Einbürgerung nur mit Terminvereinbarung; Fahrerlaubnisbehörde geschlossen.