Jährlich wird dieser Preis an zwei Autorinnen oder Autoren vergeben, die in ihrem Werk „Originalität mit Weltoffenheit und Humor” verbinden.
Jörg Maurer und Hans Pleschinski Ernst Hoferichter-Preisträger 2012.
Nach dem Tod des bekannten Münchner Publizisten Ernst Hoferichter setzte Hoferichters Witwe Franzi die Stadt 1975 als Erbin ein mit der Auflage, die Stiftung Ernst Hoferichter-Preis einzurichten. Seitdem werden jährlich zwei Preise in Höhe von je 5.000 Euro von der Ernst Hoferichter-Stiftung vergeben. Sie sind gedacht als Förderung für freischaffende Autorinnen und Autoren, die in ihren Werken wie Ernst Hoferichter „Originalität mit Weltoffenheit und Humor“ verbinden.
Als Preisträgerinnen und Preisträger kommen nur Autoren und Autorinnen in Betracht, die ihren Wohnsitz in München haben oder in ihren Werken eine enge Verbindung zu München erkennen lassen. Über die Preisträgerinnen und Preisträger entscheidet der Stiftungsbeirat, zu dem neben dem Kulturreferenten und dem Direktor der Münchner Stadtbibliothek vier literarische Freunde Hoferichters bzw. die von ihnen bestimmten Nachfolger gehören: Wolfgang Görl, Brigitta Rambeck, Michael Skasa und Christian Ude.
2012
Jörg Maurer
Hans Pleschinski
2011
Kerstin Specht
Jan Weiler
2010
Frank-Markus Barwasser/Erwin Pelzig
Hermann Unterstöger
2009
Lena Gorelik
Matthias Politycki
2008
Ernst Augustin
Christine Grän
2007
Monika Gruber
Albert Sigl
2006
Zé do Rock
Dagmar Nick
2005
Anatol Regnier
Walter Zauner
2004
Wellküren (Veronika Lilla, Burgi Well, Monika Well-Hösl)
2003
Hans Meilhammer und Claudia Schlenger
Tilman Spengler
2002
Georg Maier
Fabienne Pakleppa
2001
Franz Xaver Bogner
Ernst Maria Lang