03.02.2012
Am Mittwoch, den 8. Februar, 18.30 Uhr informiert die Kunsthistorikerin Dr. des. Daniela Roth in der Akademie der Bildenden Künste München (Auditorium Neubau, Akademiestraße 4), in einem Vortrag über die Entwicklung der Kunstszenen der letzten fünfzig Jahre in Zimbabwe, vormals Rhodesien. Der Titel ihres Vortrags lautet: „Identität als Vater Morgana“, weil die Kultur in Zimbabwe über Jahrzehnte hinweg stark von paternalistischen Strukturen geprägt war. Der Eintritt ist frei.
Der Vortrag findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Kulturreferates der Landeshauptstadt München „Tradition und andere Erfindungen: Zeitgenössische Kunst in Zimbabwe“ statt. Noch bis Mitte März informieren dabei Ausstellungen, Filme, Literarische Performances, Vorträge und Diskussionen sowie Workshops über die aktuellen künstlerischen Entwicklungen in Zimbabwe.
Nähere Informationen zum Vortrag und zur Veranstaltungsreihe