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Soziale Betriebe in München


Maurerarbeiten im MBQ geförderten Betrieb  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
Neue Perspektiven für Langzeitarbeitslose in der Werkstätte am Westpark

Zurück ins Arbeitsleben

Die Stadt München bezuschusst 34 Soziale Betriebe bei der Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen in besonders schwierigen Lebenslagen. Über ein geregeltes Lern- und Arbeitsumfeld werden die Betroffenen auf ihren Wiedereintritt in den Arbeitsmarkt vorbereitet.

Die Sozialen Betriebe beschäftigen und qualifizieren sozial benachteiligte Langzeitarbeitslose mit erhöhtem Förderbedarf. Unter sozialpädagogischer Betreuung und realitätsnahen Arbeitsbedingungen verbessern die Langzeitarbeitslosen ihre sozialen sowie beruflichen Fähigkeiten und erhöhen ihre Beschäftigungschancen auf dem freien Arbeitsmarkt. Die Sozialen Betriebe bilden eine tragende Säule des kommunal finanzierten zweiten und dritten Arbeitsmarkts.

Nutzen für die Stadtgesellschaft
In den marktnahen Beschäftigungsprojekten werden unter anderem umweltorientierte und soziale Dienstleistungen angeboten. Die erzielten Erlöse tragen zur Finanzierung der jeweiligen Einrichtungen bei. Insgesamt leisten die Sozialen Betriebe einen wichtigen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt Münchens.

Teilnahmevoraussetzungen
Die Beschäftigungsgelegenheiten der Sozialen Betriebe richten sich überwiegend an Kundinnen und Kunden des Jobcenters München im Arbeitslosengeld II-Bezug. Eine Vermittlung erfolgt allein durch die Integrationsfachkraft. Das Referat für Arbeit und Wirtschaft kann keine Arbeitsplätze oder Beschäftigungsgelegenheiten vermitteln.

München wird inklusiv

Das Referat für Arbeit und Wirtschaft beteiligt sich im Rahmen des ersten Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, indem die Sozialen Betriebe für Menschen mit Werkstattstatus geöffnet werden. Aufgabe des Referats für Arbeit und Wirtschaft ist es, die Möglichkeiten für solche Stellen auszuloten und die Sozialen Betriebe bei der Umsetzung zu unterstützen. Die Betreuung bleibt weiterhin Aufgabe der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM). Weitere Informationen unter www.muenchen-wird-inklusiv.de/standaktionsplan/20/

Ihr Ansprechpartner

Walter Ruggaber
Telefon: 089 / 233 - 2 18 66
E-Mail: walter.ruggaber@muenchen.de