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Veranstaltungen


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Visualisierung: Stadt aus Stroh (Bauchplan)

Rückblick: Pflanz und Tanz

Mit "Pflanz und Tanz" ist am 13. Mai ein umfangreiches Programm rund um den Freiluftsupermarkt gestartet. Um 11 Uhr ging es an der Wiesentfelser Straße südlich des Aussichtsturms los. Der Freiluftsupermarkt konnte mit Jungpflanzen bestückt werden.

Die Plattform rund um den Freiluftsupermarkt soll in den kommenden Monaten Treffpunkt für das Viertel werden. Vier über das Jahr verteilte saisonale Events bieten Information, Aktion, Spaß, Entspannung und Verpflegung.

Der Freiluftsupermarkt ist ein Landwirtschaftspark, der zwischen wöchentlicher Gemüsekiste und täglichem Selbergärtnern angesiedelt ist. In der "Stadt aus Stroh" finden die kulturellen Veranstaltungen statt.

Der Bebauungsplan mit Grünordnung für den ersten Realisierungsabschnitt für Freiham-Nord ist seit Anfang 2016 rechtskräftig. Der Entstehungsprozess des neuen Stadtteils wird durch die Programmreihe „Freiham startet durch“ begleitet.

Die Angebote des Freiluftsupermarktes warten hier: www.freiluftsupermarkt.de.

Rückblick: Freiham inklusiv

In Freiham Nord haben die Bauarbeiten begonnen. Auf dem Areal im Münchner Westen soll ein inklusiver, demographiefester Stadtteil entwickelt werden. Das heißt, dass alle Menschen an allen gesellschaftlichen Bereichen gleichberechtigt teilhaben und teilnehmen können.

Gerade auch Ältere und Menschen mit Behinderung sollen in Freiham Nord eigenständig und selbstbestimmt leben und arbeiten.

Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Planerinnen und Planer im Referat für Stadtplanung und Baurordnung der Landeshauptstadt München in den vergangenen 18 Monaten Maßnahmen und Handlungsziele formuliert. Sie befragten zahlreiche externe und interne Fachleute, um den Bereichen Stadtplanung, Wohnen, Freizeit, Bildung, Arbeit, Gesundheit, Soziales, Sicherheit, Freiräume, Mobilität und Nahversorgung eine inklusive und demographiefeste Ausrichtung zu geben. Gefördert wurde das Projekt "Freiham Nord - ein inklusiver und demographiefester Stadtteil" mit Mitteln des Freistaates Bayern.

Die Ergebnisse des Projektes wurden am Mittwoch, 20. April, um 18 Uhr im Gesundheitszentrum Freiham vorgestellt und diskutiert.

Rückblick: Bürgerworkshop zur Verkehrsanbindung

Die Neubaumaßnahme Freiham soll perspektivisch im Norden eine zusätzliche verkehrliche Erschließung an Aubing erhalten. Neben der Anbindung des Fuß- und Radverkehrs steht insbesondere eine Anbindung für den Kfz-Verkehr im Fokus der Diskussion. Zum Auftakt für den Planungsprozess hat das Referat für Stadtplanung und Bauordnung am 6. April 2016 einen Bürgerworkshop veranstaltet, in dem die verkehrlichen, städtebaulichen und freiraumplanerischen Herausforderungen und Potentiale herausgearbeitet werden sollten.

Die Ideen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger fließen in die geplante Machbarkeitsstudie ein. In zwei darauffolgenden Workshops werden die Zwischenergebnisse und Lösungen der Machbarkeitsstudie mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort diskutiert und erörtert.

Ziel des Abends war zum einen die umfassende Information zum aktuellen Stand der Planung in Freiham. Des Weiteren wurden die möglichen Aufgaben der Machbarkeitsstudie dargestellt. Vor allem aber sollten die Anregungen und Wünsche der Bevölkerung vor Ort aufgenommen werden, um diese in die Machbarkeitsstudie einfließen zu lassen.

Rückblick: Freihamer Wiesn am 11. Oktober 2015

Ganz im Münchner Westen nimmt der neue Münchner Stadtteil Freiham rapide Gestalt an: Während die Entwicklung des Gewerbestandorts Freiham Süd bereits so gut wie abgeschlossen ist, steht der Wohnstandort Freiham Nord kurz vor dem ersten Spatenstich. Um über Freiham Nord zu informieren und Lust auf den neuen Stadtteil zu machen, hat das Kommunalreferat zusammen mit dem Referat für Stadtplanung und Bauordnung am 11. Oktober 2015 die erste „Freihamer Wiesn“ veranstaltet.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Kommunalreferent Axel Markwardt und SPD-Stadträtin Ulrike Boesser mit dem traditionellen „Ozapft is'“. Den Ausschank übernahm der Burschenverein Aubing. An Infoständen konnten Interessierte mehr über den neuen Stadtteil Freiham Nord und über das Sanierungsgebiet Neuaubing-Westkreuz erfahren.

Von 11 bis 16 Uhr gab es ein vielfältiges Kinderprogramm. Bei einem Drachenflugwettbewerb konnten die kleinen Besucherinnen und Besucher ihr Geschick unter Beweis stellen.

Freiham war schon vor tausenden von Jahren ein attraktiver Wohnstandort. Das hat die Präsentation der archäologischen Ausgrabungen in Freiham bewiesen. Das bayerische Landesamt für Denkmalschutz erläuterte die Funde, außerdem fanden geführte Fahrradtouren statt. Der Programmflyer mit genauem Lageplan ist hier zu finden (PDF, 827 KB).

Bei der Freihamer Wiesn gab es auch einen Freiluftsupermarkt an der Wiesentfelserstraße. Mehr Informationen finden Sie hier im Internet oder auf dieser Postkarte (PDF, 2755 KB).

Rückblick: Fachkongress "München weiterbauen"

"Wir wollen urban leben wie in der Stadt, aber grün wie auf dem Land." Dieses Zitat von Stadtbaurätin Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk verdeutlicht die Herausforderungen der modernen Stadtplanung. Wie sieht urbanes Leben im 21. Jahrhundert aus? Das war das Thema eines ganztägigen Fachkongresses zum neuen Stadtteil Freiham am 11. Juli in der ehemaligen Gaszählerwerkstatt München. 240 Interessierte beteiligten sich daran.

Am westlichen Stadtrand von München entsteht mit Freiham ein Wohnstandort, in dem bis zum Jahr 2040 rund 20.000 Menschen leben und arbeiten werden. Dabei werden ökologische Stadtentwicklungsaspekte mit den zeitgenössischen Anforderungen einer Stadt in Einklang gebracht. Freiham besteht aus Stadtquartieren mit einer eigenen Atmosphäre und wird nahtlos in die städtische und landschaftliche Umgebung integriert.

Bei dem Fachkongress hat Stadtbaurätin Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk mit Expertinnen und Experten unterschiedlicher Disziplinen erörtert, wie das Zusammenspiel von architektonischer Gestalt, städtebaulicher Qualität und einer breiten Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner in Freiham funktionieren kann.

In der Keynote warf Prof. Dr. Johannes Moser von der Ludwig-Maximilians-Universität München ein Schlaglicht aus ethnologischer Sicht auf die Entwicklung neuer Stadtquartiere. Beispiele aus Frankfurt (Riedberg), Wien (Aspern), Stockholm (Hammarby Sjöstad) und Freiburg (Rieselfeld) wurden vorgestellt, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten sich zu unterschiedlichen Salons anmelden.

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