Sanierung von Zeughaus und Grässeltrakt des Münchner Stadtmuseums

Sanierung und Umbau sorgen für barrierefreien Zugang zu den Ausstellungsräumen und Modernisierung der Technik in Absprache mit dem Denkmalschutz.

Die historischen Gebäude von Zeughaus und Grässeltrakt erfüllten nicht mehr die Anforderungen an einen modernen Museumsbetrieb. Der Stadtrat erteilte deshalb im Januar 2007 den Auftrag für ihre Sanierung.

In enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz wurden das Dach erneuert und die Fassade saniert. Am Zeughaus, einem der wenigen noch erhaltenen Baudenkmäler aus der Spätgotik um 1500, wurde der weiße Sumpfkalk nach althergebrachter Tradition aufgetragen. Damit bleibt die Struktur der Backsteinfassade erkennbar. Durch die Einbindung des Treppenhauses im Zeughaus ist nun ein Besucherrundgang über drei Etagen möglich, auf dem die moderne Museumstechnik gekonnt versteckt und deshalb kaum wahrnehmbar ist.

Eröffnet wurde pünktlich zum Stadtgeburtstag am 6. Juni 2008 mit der neu konzipierten Dauerausstellung "Typisch München!".

 

Eindrücke vom sanierten Stadtmuseum

Außenansicht des Stadtmuseums
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Außenansicht des Stadtmuseums

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Das Treppenhaus im Zeughaus
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Das Treppenhaus im Zeughaus

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Lichtdecke mit Flügeln des Friedensengels
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Lichtdecke mit Flügeln des Friedensengels

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Durchbruch Treppenhaus Zeughaus
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Durchbruch Treppenhaus Zeughaus

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Moriskensaal, Herzstück des Stadtmuseums
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Moriskensaal, Herzstück des Stadtmuseums

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Der Luftraum im umgebauten Zeughaus
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Der Luftraum im umgebauten Zeughaus

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Fotos: Architekten BDA Claus+Forster (1), Ingrid Scheffler (2-6)