St. Ursula

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Kirchen und Klöster | Schwabing-West

Pfarrkirche Sankt Ursula

Die Pfarrkirche St. Ursula in Schwabing

Die Sankt Ursula Kirche – auch liebevoll „Dom von Schwabing“ genannt – steht am Kaiserplatz im Münchner Norden und fällt vor allem durch ihre eindrucksvolle Kuppel auf.

Die Kirche bekam im Jahr 2007 vom Bayrischen Landesamt für Denkmalpflege das Zertifikat „Denkmal von nationaler Bedeutung“. Die Grundsteinlegung fand 1894 statt und am 10. Oktober 1897 wurde die Kirche in Schwabing nach drei Jahren Bauzeit geweiht. Der Bau war nötig, als man Schwabing 1890 in die Stadt München eingemeindete und sich die ehemalige Pfarrkirche St. Ursula an der Biedersteiner Straße (heute St. Sylvester) als zu klein erwies.

Vereinigung von Historie und Modernität

Als Architekt für den Kirchenbau wurde August Thiersch verpflichtet. Er wollte mit der St. Ursula-Kirche ein neues städtebauliches Zentrum in Schwabing errichten. Was ihm durchaus gelungen ist, denn der „Dom von Schwabing“ vereint Historie und Modernität gleichermaßen in sich und ist ein Blickfang am Kaiserplatz. In der Architektur lassen sich viele Elemente der Florentiner Renaissance finden, wie etwa die Majolikareliefs von Balthasar Schmitt.

Zahlreiche Sanierungsarbeiten

Im Zweiten Weltkrieg blieb die Kirche von Bombenschäden weitgehend verschont. Einzig die Farbverglasung musste ersetzt werden. Die Kirche wurde im Laufe ihrer Geschichte mehrfach saniert. Als besonders kompliziert erwiesen sich dabei die Arbeiten am Turm, die fast drei Jahre dauerten und im Jahr 2011 ihren Abschluss fanden. Der Campanile wurde an Ostern 2015 fertig restauriert. Außerdem hat St. Ursula neu gegossene Glocken bekommen.

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