Winterschlussverkauf

Schlussverkauf

Noch bis 11. Februar herrscht für Schnäppchenjäger Hochsaison. Der Winter in München hat auf sich warten lassen, aber pünktlich zum Winterschlussverkauf hat er Einzug gehalten. Die Lager der Einzelhändler sind voll mit warmer Kleidung - und bei den anhaltend frostigen Temperaturen von minus 10 Grad und mehr freuen sich nicht nur Schnäppchenjäger über eine dicke Jacke, warme Schuhe und ein paar Handschuhe, die es jetzt noch dazu stark reduziert gibt.

Auch Wintersportfreunde kommen auf ihre Kosten: Hier kann nicht nur beim Kauf von Funktionskleidung ordentlich gespart werden, sondern auch bei der Austrüstung. Außerdem dürfen sich Skifahrer, Snowboarder und Langläufer neben den satten Rabatten auch über hervorragende Wintersportbedingungen in der Stadt, im Umland und in den Bergen freuen.

Nicht nur in Münchens Einkaufsmeilen und -zentren wie der Neuhauser- und Maximilianstraße, den Fünf Höfen oder im OEZ werden dann Waren zu Schleuderpreisen angeboten, sondern auch Baumärkte, Lebensmittel- und Sportgeschäfte, Optiker oder Parfümerien beteiligen sich an den Rabattaktionen. Nach Einschätzung des Landesverbandes des Bayerischen Einzelhandels nehmen etwa zwei Drittel der Händler am gemeinsamen Preissturz teil, um ihre Lager zu räumen.

Rein rechtlich sind zwar mittlerweile ganzjährig Preissenkungen möglich, doch die Verbraucher schlagen bei den saisonalen Rabattwochen besonders gerne zu. Auf den nächsten müssen Schnäppchenjäger gar nicht so lange warten: Der diesjährige Sommerschlussverkauf beginnt am 23. Juli.

 
 
 

Einkaufsviertel

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Schaufensterpuppe mit Prozentzeichen

Einkaufszentren

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