Feldmoching ist ein Stadtteil mit bäuerlich geprägtem Dorfkern, der vor allem landschaftliche Reize mit Naherholungscharakter zu bieten hat: Die so genannte "Drei-Seen-Platte". Sie besteht aus dem Feldmochinger, Fasanerie und Lerchenauer See.
Bis heute ist Feldmoching der Stadtteil mit den meisten landwirtschaftlichen Betrieben. Sein ländlicher Charakter steht in krassem Gegensatz zu den neuen großstädtischen Wohnsiedlungen.
Da ist die Kristallsiedlung, in den Jahren 1950 bis 1952 für Kriegsflüchtlinge in Ludwigsfeld errichtet. Ab 1960 entstanden die Siedlungen am Lerchenauer See und am Feldmochinger Anger. Dazwischen liegen Siedlungen mit Ein- und Zweifamilienhäusern, wie in der Kolonie Eggarten, Fasanerie und Lerchenau und rund um den Feldmochinger Ortskern.
Ein Teil der Olympia-Regattastrecke mit dem Regattapark-See, der Feldmochinger, Fasanerie und Lerchenauer See sind wichtige und beliebte Freizeit- und Erholungsbereiche für die Bevölkerung im Münchner Norden. Sie wurden künstlich angelegt und entstanden durch den Kiesabbau, der für die Autobahn verwendet wurde.












