Das Dorf "haderun" wurde zum ersten Mal im 11. Jahrhundert erwähnt. Großhadern gehörte zum Kloster Benediktbeuren, Kleinhadern zum Kloster Schäftlarn. Ursprünglich ein altes Bauerndorf, wurde Hadern 1938 nach München eingemeindet. Strukturen der früheren bäuerlichen Siedlung sind rund um den alten Dorfkern an der Heiglhof- und Würmtalstraße in Großhadern noch zu erkennen. Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Einwohnerzahl rasch an. Während bei der Eingemeindung 1938 gerade einmal 6.900 Bürgerinnen und Bürger in Hadern lebten, waren es 1970 schon 30.500 und 1984 rund 42.000 Einwohnerinnen und Einwohner.












