München geht beispielhaft voran: mit fair gehandeltem Biokaffee. Das Aktionsbündnis "Nord-Süd-Forum" hat unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Hep Monatzeder den München Café eingeführt.
Der hochwertige Rohkaffee stammt von Kooperativen aus Mexiko, Nicaragua, Kolumbien, Bolivien und Peru und wird nach strengen ökologischen Kriterien angebaut. Fair gehandelt bedeutet, dass die Rohware direkt von den Kaffeebauern, ohne Zwischenhändler, bezogen wird. So können sie einen besseren Preis erzielen und Fortbildungsmaßnahmen finanzieren.
Die gepa 3 Fair Handelshaus gmbH, das größte Fair Handels- unternehmen Europas, importiert und röstet den Kaffee exklusiv für München. Den München Café gibt es in über 150 Verkaufsstellen u.a. in den Filialen der Hofpfisterei.
Zusätzlich gehen noch 5 Cent pro verkaufter 250g Packung an ein Münchner Projekt zum Schutz des Regenwaldes und der Ashaninka-Indianer in Peru.





