Rockavaria

Aktuelle Infos: Rockavaria-Festival für 2017 abgesagt

Sehbühne beim Rockavaria, Foto: Immanuel Rahman

Rock-Freunde müssen jetzt sehr stark sein: Für dieses Jahr wurde das Rockavaria-Festival abgesagt.

Alle Infos dazu gibt's hier

Das Rockavaria 2016 rockt München - die Bilanz

Drei Tage voller Rock, Hardcore-Punk, Heavy-Metal, einem frühlingshaft-sonnigen Auftakt und einem apokalyptisch-regnerischen Ende. Und auf alle Fälle gelungen - 38.500 Fans besuchten vom 27.-29.5.2016 insgesamt das Festival! Von Radiohits à la Mando Diao über Symphonisches von Nightwish bis zu Tanzeinlagen vom Punk-Gott Iggy Pop war alles dabei. Die britischen Heavy-Metal-Ikonen Iron Maiden beendeten das Festival mit einer rauschenden Bühnenshow. Infos, Videos und Bilder…

Die ausführliche Bilanz von Rockavaria

Drei Tage Rockpower! Die besten Bilder vom Rockavaria

Iron-Maiden trotzten dem Unwetter

Die Band Iron Maiden., Foto: www.rockavaria.de
Iron Maiden

Trotz eines kurzen und heftigen Unwetters spielten am Sonntag alle Bands nach Plan und die Stimmung war bestens. Mit den dunklen Wolken kündigten sich die Headliner an, auf die Heavy-Metal-Fans bereits sehnsüchtig gewartet haben: Iron Maiden ließen es richtig krachen und begingen das große Rockavaria-Finale mit Feuereinlagen und Powershow. Im Handgepäck hatten sie brandneue Nummern ihres Platz-1-Albums „The Book Of Souls“, das die Fans zu Jubelstürmen anheizte.

Am Sonntagnachmittag und -abend rockten bereits Serum 114 und Mantar. Slayer lieferten am frühen Abend harten Metal ab und ließen ordentlich Bass durch das gesamte Stadion wummern. Als die Band Sabaton um 19.15 Uhr zu spielen begann, schüttete es und die Veranstalter baten die Fans kurzfristig unters Olympiadach auf die Tribüne - wegen Unwetterwarnung. Das blieb aber zum Glück weitgehend aus und so tanzen Hartgesottene kurz darauf auch im Regen vor den Bühnen weiter. Bis zum Festivalende wärmten sie sich beim Headbangen wieder auf.

So lief der Festivalsonntag und die Show von Iron Maiden

Impressionen: Bands und Stimmung am Samstag

Mando Diao, Iggy Pop und Dog Eat Dog

Apocalyptica beim Rockavaria 2016, Foto: muenchen.de/Vauelle
So rockten Apocalyptica die Bühne...

Schon die ersten beiden Festivaltage des zweiten Rockavariafestivals waren ein voller Erfolg: Mando Diao brachte das Publikum mit Pyrotechnik und Ohrwürmern wie „Down in the Past“ zum Tanzen, Shirley Manson von Garbage zeigte, dass auch Frauen in der Rockszene ihren festen Platz haben und die fast 70-jährige Rockikone Iggy Pop verwies mit seinen Stooges-Klassikern wie „No Fun“ oder „I Wanna Be Your Dog“ auf den Ursprung des Punkrock. Selbst, als die Tontechnik am Samstag um 23 Uhr den Sound runterfuhr, posierte er munter weiter für die Fans. Auch die Weltpremiere des „lautesten Stummfilms aller Zeiten“ Gutterdämmerung war ein Erlebnis.

So lief der Festivalsamstag

Am Freitag hüpften die Fans bei strahlender Sonne unter anderem zu authentischem Hardcore-Punk von Dog Eat Dog vor der Seebühne. Und auch das Stadion war immer gut gefüllt, z.B. beim Auftritt der finnischen Band Nightwish, die mit sinfonischem Rock und magischen Klangreisen überzeugten. Apocalyptica begeisterten mit ihrem gekonnten Mix aus lyrischen Celli und hartem Rock. Mit In Extremo gab es laute E-Gitarren, Dudelsack und ein Wikingerschiff.

Das gab es am Freitag zum Auftakt zu hören

Video: Das Open-Air-Festival Rockavaria in München begeisterte die Rock-Fans. Wir waren mit der Kamera unterwegs und haben Eindrücke gesammelt.

Fotos: So feiern die Fans beim Festival

Atmosphäre stimmte: Chillen und Headbangen

Mädchen in schwamförmigem Tretbot, Foto: Immanuel Rahman

Das diesjährige Konzept mit kurzen Gehwegen zwischen Stadion und Seebühne sowie das nahtlos ineinander übergehende Bühnen-Programm kam bei den Fans super an. Und auch die Atmosphäre hat gestimmt: Vor der Seebühne konnte man es sich im Grünen bequem machen, Headbanger feierten ausgelassen und wild vor den drei Bühnen und am Coubertinplatz war mit Biergarten und Snacks auch immer viel los. Fazit: So kann es nächstes Jahr weitergehen!

Fotos: Highlights am Freitag

Was gab es an den drei Festivaltagen zu hören?

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