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Rund 7.000 Teilnehmer radeln bei der Ringparade 2017 mit

Radfahrer auf der Ringparade, Foto: Radlhauptstadt München / Simone Naumann
Auf gesperrten Straßen durch die Münchner Innenstadt radeln

Mittlerer Ring als Radl-Autobahn

(4.9.2017) Der Mittlere Ring als Radl-Highway: Rund 7.000 Teilnehmer verwandelten bei der 2. Münchner Ringparade Münchens Innenstadt in eine Fahrrad-Autobahn. Highlight der Veranstaltung war die Fahrt durch den Luise-Kiesselbach-Tunnel.

Unvergessliches Erlebnis für Radlfans

Radfahrer auf der Ringparade, Foto: Radlhauptstadt München / Simone Naumann

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr war klar: Die Münchner Ringparade findet auch 2017 statt. Und auch bei der zweiten Auflage radelten wieder tausende begeisterte Teilnehmer über den Mittleren Ring.

„Mit dem Fahrrad auf dem Mittleren Ring zu fahren, der an 364 Tagen im Jahr ausschließlich den Autos vorbehalten ist, das war für viele Radlfans ein unvergessliches Erlebnis“, beschreibt Wigand von Sassen, Projektleiter der Radlhauptstadt-Initiative im Kreisverwaltungsreferat, den Reiz der Veranstaltung: „Wir freuen uns über so viele radlbegeisterte Teilnehmer, die wieder gezeigt haben, welchen Stellenwert der wachsende Radverkehr in München hat.“

12 Kilometer über den Mittleren Ring

Radfahrer im Tunnel auf der Ringparade, Foto: Radlhauptstadt München / Simone Naumann

Normalerweise drängen sich auf Münchens Stadtautobahn, dem Mittleren Ring, Autos und LKWs mit Tempo 60. Am Sonntag wurde der Ring abschnittsweise einseitig gesperrt und nur für Radfahrer freigegeben.

Auf insgesamt 12 Kilometern radelten die Teilnehmer an den Münchner Sehenswürdigkeiten vorbei – ganz ohne Blinker, Ampeln und hupende Autos. Highlight des Corsos ist die Fahrt durch den neuen Luise-Kiesselbach-Tunnel. 

So schön war die Ringparade 2016

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