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La Cenerentola Foto: Stefan Weber

La Cenerentola

Fr, 26.01.18, 19:30 Uhr | Weitere Termine

Pasinger Fabrik - Wagenhalle

August-Exter-Str. 1
81245 München

Zum 20. Jubiläum von Münchens kleinstem Opernhaus zeigt die Pasinger Fabrik "La Cenerentola" von Gioachino Rossini. Seine Interpretation des Aschenputtel-Märchens startet am 26.12.2017 und ist bis Ende Februar in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik zu sehen.

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Verwirrspiel mit Rollentausch statt gläsernem Schuh und guter Fee

Szene aus La Cenerentola, Foto: Stefan Weber

„La Cenerentola“ ist Rossinis Interpretation des Aschenputtel-Märchens. Ein Prinz, ein Ball, böse Stiefschwestern, ein ebenso trotteliger wie intriganter Vater und dazwischen Cenerentolas heimliche Sehnsucht nach Glück und Liebe. Anders als bei den Gebrüdern Grimm gibt es weder gläserne Schuhe noch eine gute Fee. Dafür aber ein wildes Verwirrspiel mit Rollentausch, tiefen Gefühlen und reichlich Koloraturen. Nicht umsonst zählt „La Cenerentola“ zu den schönsten Belcanto-Opern überhaupt.

Aschenputtel modern interpretiert

Szene aus La Cenerentola, Foto: Stefan Weber

Prinz Ramiro muss heiraten – und zwar in drei Tagen und nicht irgendeine, sondern die Richtige. Sein Freund Alidoro meint die perfekte Kandidatin unter den Töchtern des Don Magnifico entdeckt zu haben. Und so begibt sich Don Ramiro in das Anwesen des Barons – natürlich nicht ohne einen ausgeklügelten Plan, um die Redlichkeit seiner Töchter auf die Probe zu stellen. Als unerwartet eine prächtig gekleidete fremde Dame auf dem Ball erscheint, steht die Welt des Prinzen Kopf. Die Fremde gleicht bis aufs Haar der ärmlichen Dienstmagd aus dem Hause Magnifico, die Don Ramiro von Anfang an bezaubert hat. Wer ist die namenlose Schöne – und wieso muss sie das Schloss so übereilt verlassen?

Münchens kleinstes Opernhaus

, Foto: Stefan Weber

Seit mittlerweile 20 Jahren bringt die Pasinger Fabrik zahlreiche Klassiker des komischen und ernsten Opernfachs auf die Bühne. Mit Rossinis „Die Italienerin in Algier“ hat 1997 auf der Pasinger Opernbühne alles angefangen. Münchens Kleinstes Opernhaus hat sich seitdem einen großen Freundeskreis erspielt und ist aus dem Münchner Opernleben nicht mehr wegzudenken

Beliebt ist das Pasinger Opernhaus nicht zuletzt wegen seines unverkrampften Zugangs zum Musiktheater. Dank des legeren Rahmens sowie der Bistrobestuhlung und Bewirtung im Saal wird Oper bzw. Operette hautnah und völlig unmittelbar erlebt.

Die kreativen Köpfe hinter den Kulissen

Szene aus La Cenerentola, Foto: Stefan Weber

Die Regisseurin Julia Dippel konnte in der Pasinger Fabrik schon mit ihren Inszenierungen von Mozarts „Don Giovanni“, Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“ und Dvořáks „Rusalka“ begeistern. „La Cenerentola“ ist ihre vierte Produktion in Münchens Kleinstem Opernhaus. An ihrer Seite übernimmt Andreas P. Heinzmann die musikalische Leitung, der erneut gemeinsam mit Jörg-Oliver Werner für das 10-köpfige Orchester arrangiert. Das Sängerensemble besteht gleichermaßen aus für Pasinger Opernliebhaber bekannten Solisten sowie aus neuen Gesichtern und Stimmen. Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.

Karten

Die Karten kosten zwischen 27 und 37€ und sind hier erhältlich:

  • unter 089 / 82 92 90 79 (Di – So 17.30 – 20.30 Uhr)
  • online über www.muenchenticket.de
  • telefonisch bei Münchenticket unter 089 / 54 81 81 81
  • an allen bekannten Vorverkaufsstellen

Spezielle Rabatte für Schüler, Studenten, Kinder und Rentner:
Studenten, Azubis, Schüler (ab 12 Jahren): 20 / 15 Euro
Kinder unter 12 Jahren: 10 Euro
Rentner: 33 / 23 Euro

Termine

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