Ihre Interpretationen werden von der Kritik hochgelobt. Die georgische Violinistin hat das Geigenspiel bereits in die Wiege gelegt bekommen. Inzwischen hat sie sich in der Klassikwelt einen Namen gemacht.
Es kann schon von Vorteil sein, in eine Künstlerfamilie hineingeboren zu werden. Bereits im zarten Alter von zwei Jahren griff die in Georgien geborene Violinistin zu jenem Instrument, mit dem sie später ihren Lebensunterhalt bestreiten würde. Als das Land vor dem Bürgerkrieg stand, übersiedelte ihre Familie 1991 nach Deutschland. Nur vier Jahre später gewann sie als jüngste Teilnehmerin den zweiten Preis beim Sibelius-Wettbewerb in Helsinki. Von da an ging es mit der Karriere steil voran. 2007 sorgte sie schließlich erneut mit Sibelius den großen Coup. Ihre Interpretation seines Violinkonzerts fand großen Anklang bei den Kritiken.

Inzwischen hat sie mit zahlreichen namhaften Dirigenten und Orchestern gearbeitet. Ihre Diskografie wächst stetig an. Und ihr Repertoire umfasst die ganze Spannweite von Bach bis Beethoven, Brahms und Tschaikowsky sowie modernere Violin-Literatur. Auch politisch setzt Lisa Batiashvili mit ihren Werken und Programmen immer wieder Statements, indem sie gegen die Politik der Unterdrückung und Zensur ankämpft und sich für Menschenrechte einsetzt. Eine starke Künstlerpersönlichkeit durch und durch.
Programm

Jean Sibelius
Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47

Edward Elgar
Sinfonie Nr. 1 As-Dur op. 55
Öffentliche Generalprobe
X
Event-Highlights und Freizeit-Tipps

muenchen.de als Newsletter!

Mit aktuellen Event-Highlights und Freizeit-Tipps:
Die Einwilligung zum Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen
Top