Evas Töchter Foto: Münchner Stadtbibliothek / Monacensia

Evas Töchter

Mo, 23.04.18, 09:30 - 17:30 Uhr | Weitere Termine

Monacensia im Hildebrandhaus

Maria-Theresia-Str. 23
81675 München

Münchner Schriftstellerinnen spielten für die Frauenbewegung in Deutschland eine wichtige Rolle. Mit dieser Thematik beschäftigt sich die Ausstellung „Evas Töchter“ zwischen 15.3. und 16.9.2018 in der Monacensia.

Kampf für Bildung und finanzielle Unabhängigkeit

Die Schriftstellerin Marie Haushofer, Foto: Münchner Stadtbibliothek / Monacensia

Rund um das Jahr 1900 setzte im deutschen Kaiserreich eine große Bewegung für die Rechte von Frauen ein. Kämpferinnen wie Anita Augspurg setzten sich für das Recht der Frau auf Bildung und Beruf, für finanzielle Unabhängigkeit und gleichberechtigte Entlohnung ein.

In München formierte sich in diesem Zusammenhang eine Gruppe von Schriftstellerinnen, die für ein modernes Frauenbild eintraten. Emma Merk, Marie Haushofer (Foto), gemeinsam mit ihrem Mann Max, sowie Carry Brachvogel waren damals entschiedene Vertreter der Frauenbewegung.

Daher stehen in der neuen Ausstellung in der Monacensia auch ihre Texte im Fokus. Ergänzt werden sie durch Gemälde, Aquarelle, seltene Fotografien, Briefe, Tagebücher und Skizzen. Hieraus ergibt sich ein umfassendes Bild, wie die Bewegung – nicht nur in München – immer stärker an Einfluss gewann und die Rechte von Frauen nach und nach durchsetzte.

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