Lola Montez

Lola, Lolita, Lulu oder auch „der Engel mit den feurigen Augen“.  Das Residenztheater bringt die Oper "Lola Montez" auf die Bühne des Cuvilliés-Theaters. Das Stück ist ein „Dramma per musica“ von Peter Kreuder und Maurus Pacher und wird von den Regisseuren Tom Kühnel und Jürgen Kuttner inszeniert.

Lola-Montez

Foto: Thomas Dashuber

 

Lola Montez gilt heute als Inbegriff von schamloser Freiheit: Als sie im 19. Jahrhundert an den Konventionen eines bürgerlichen Lebens scheitert, schafft sich die junge Frau eine neue Identität und nennt sich selbst Lola Montez. Rastlos zieht sie durch Europa und gibt sich als spanische Tänzerin aus. Als sie schließlich nach Bayern kommt, entfacht sie die Liebe von König Ludwig I. und verärgert damit die Münchner Bevölkerung. In den europaweiten revolutionären Umwälzungen im Zuge des 19. Jahrhunderts wird aus der verhassten Muse des fallenden Königs eine berühmt-berüchtigte Frauengestalt…
 

Inszenierung:

Das Erfolgsduo Tom Kühnel und Jürgen Kuttner nahm sich einer der bekanntesten bayerischen Affären an und inszeniert sie für die Bühne. Das neue Ensemblemitglied Genija Rykova übernimmt die Rolle der berüchtigten Muse. Zuletzt begeisterte sie das Publikum in der Uraufführung „Call Me God“ und erhielt kürzlich den Bayerischen Kunstförderpreis in der Sparte Darstellende Kunst. Für das musikalische Arrangement sind Rudolf Gregor Knabl und das Münchner Musikduo Pollyester verantwortlich.

 

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