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Filmschoolfest Munich

Das Münchner Stadtmuseum am Abend

Sonderveröffentlichung von muenchen.de mit der Internationalen Münchner Filmwochen GmbH

Die Regie-Stars von morgen zeigen ihr Können

Wie sieht das Kino der Zukunft aus? Das Filmschoolfest Munich gibt Euch einen Eindruck davon, denn das Studentenfilmfestival ist ein wichtiger Treffpunkt für internationale Regietalente. Vom 18. bis zum 24.11.2018 überraschen und bewegen Euch junge Filmemacher aus aller Welt mit ihren Werken im Filmmuseum München.

Renommiertes Nachwuchsfestival mit internationalem Ruf

Szene aus dem israelischen Beitrag "Nala"

Das Filmschoolfest zählt zu den renommiertesten Nachwuchsfestivals weltweit. Gegründet wurde das Filmschoolfest 1981 von Wolfgang Längsfeld, der es auch bis 2002 leitete. Seit 2011 zeichnet Diana Iljine für die Festivalleitung verantwortlich. Studenten und Professoren aller Kontinente kommen in München zusammen, um ihre Filme vorzustellen, zu diskutieren und neue Ideen zu entwickeln. Über 3.500 Filme liefen in den über 30 Jahren und Studenten, die am Festival teilgenommen haben sind heute bekannte Regisseure wie Lars von Trier und Sönke Wortmann oder gar Oscar-Preisträger wie Caroline Link und Florian Henckel von Donnersmarck.

So war das Festival 2017

"Watch Me If You Can" lautete das Festivalmotto 2017, und es wurde spannend, humorvoll aber vor allem auch nachdenklich im Filmmuseum. Krieg und Flucht, Migration, Angst und schwierige Familien- oder Paarbeziehungen waren die Themen.

"Es ist immer wieder spannend zu sehen, mit welcher emotionalen Tiefe die jungen Filmemacher und Filmemacherinnen ihre Geschichten erzählen", sagte die Festivalleiterin Diana Iljine. "In wenigen Minuten erlauben Sie uns, in Welten zu blicken, die uns eben noch verschlossen waren." 

44 Filme aus 17 Ländern liefen 2017 beim 37. Filmschoolfest Munich. 25 Spielfilme, 11 Dokumentarfilme, 7 Animationen und ein Experimentalfilm von 31 Filmschulen aus aller Welt kamen in die Auswahl. Eine unabhängige Festivaljury entschied schließlich über den besten Beitrag. Darunter die Filme "Blue Summer Symphonie" von Sinje Köhler von der Filmakademie Baden-Württemberg und "The Sound of Winter" von Tizian Büchi vom belgischen Institut des Arts de Diffusion.

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