Münchens Black Music-Szene

Spotlight an für HipHop-Heads und Soulsisters!

Black Music reißt auch in unseren Breitengraden viele von den Sitzen und den Barhockern. In diesen acht Läden kocht die Partylaune regelmäßig über!

CROWNS CLUB: sensationelle Mixtur

Die Krönung für R’n’B- und HipHop-Fans, und das schon seit über 13 Jahren. Sehr schöner Außenbereich im Sommer, das ganze Jahr über Steaks und Burger im angeschlossenen Restaurant, dazu im Club erhöht gelegene gemütliche Sitznischen und umjubelte Resident-DJs. Diese Mixtur funktioniert jeden Donnerstag und Samstag.

CRUX: HipHop und Frangelicos

Gegensätze ziehen sich einfach an. Topaktuelle HipHop-Beats und bombastische Bässe in einem 800 Jahre alten Gebäude. Diese Kombi läuft jetzt schon über acht Jahre, immer mittwochs bis samstags. Die eingeschworene Gemeinde dopt sich gern erst mal mit dem ein oder anderen Frangelico, dann wird der Floor zur Bühne.
Crux

DOWNTOWN: Beats und Barkultur

Das Wörtchen „Flash“ im ursprünglichen Namen ist weg, dafür ist ein kurzes „Bar“ als Untertitel hinzugekommen. In der verwinkelten, gemütlichen und schön designten Keller-Location wird also auch Barkultur in Form von gut gemixten Cocktails gelebt. Dazu erschallen am Wochenende urbane Beats aus den Boxen.
Downtown

KIDDO: gepflegt versumpfen

Ab in den Untergrund und nicht an den morgigen Tag denken! Im Kiddo am Sendlinger Tor lässt es sich wunderbar versumpfen. Die Flaschen-Specials verbreiten einen guten Spirit, und die DJs schicken dazu auch noch feine Sounds zwischen HipHop, Funk, Dancehall, Latin, Bass und Electro ins Rennen.

LUCKY WHO: Cocktails und Hüftschwung

Glücklich sind die, die hier am Anfang des Abends mit ein paar Freunden kleine Leckereien aus der Küche teilen, dann die hauseigenen Cocktail-Mixturen auf sich wirken lassen und schließlich noch die Hüften schwingen zu HipHop, Funk und Soul. Wenn im Sommer noch die Innenhof-Terrasse lockt, quillt Fortunas Füllhorn fast über.
Lucky Who

NACHTBAD: skurriler Keller

In einem verwinkelten Keller an der Müllerstraße tun sich seit 2017 unterirdische Feuchtgebiete auf. Das Nachtbad heißt also nicht umsonst so. Aus einem alten Duschkopf im Clubraum plätschert noch das Wasser zu den funky HipHop-Beats, und aufgehängte Spinde erinnern an die Vergangenheit als Schwulensauna. Skurriler, amüsanter Laden.

RUBY: Pay one, drink two!

Obwohl der Club wie ein Hit der Band Kaiser Chiefs heißt, läuft hier alles andere als Britpop. Das Beste aus R’n’B, HipHop und den Charts steht statt dessen auf den zwei Areas auf dem Programmplan. Besonders beliebt: der Freitag unter dem Motto „Pay one, drink two“. Mädels einladen war noch nie günstiger ...
Ruby

SWEET: Einhorn-Selfies first!

Ist das Einhorn nicht süß?! Der ultimative Hingucker beim Reinkommen in den Sweet Club ist das lebensgroße Einhorn, das von Mädels umringt für Selfie-Serien herhalten muss. Die Jungs dürfen dabei von außen zusehen, kein Zutritt zur Einhorn-Bar! Dann lieber ab auf den Floor und zu HipHop, Blackbeat und Partyklassikern steppen.


Text: Alex Wulkow
Fotos: Lionman

Januar 2018

 

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