Mit der Rikscha zum Oktoberfest

Einmal fühlen wie ein Brauereifahrer, der mit seiner Pferdekutsche voller Bierfässer gemütlich zur Wiesn und wieder zurück fährt? Jaaa… das haben wir leider nicht in petto. Aber einen Alternativvorschlag, der dem sehr nahe kommt: eine Fahrt mit der Rikscha!

Jede Rikscha ist einzigartig

Das Besondere an einer Rikschafahrt ist (mal abgesehen von der etwas absurden Tatsache, dass man in einem Anhänger für zwei Personen per Radl durch die Gegend gefahren wird): Alle haben ein eigenes Konzept. Manche Rikschas sind aufwändig geschmückt, mit Kissen und Decken ausgestattet oder hell erleuchtet.

Manche Fahrer geben auf dem Weg noch eine kleine Gratis-Stadtführung. Mit anderen kann man über Gott und die Welt philosophieren oder sich einfach nett unterhalten. Sucht Euch einfach aus, worauf Ihr Lust habt, meist stehen mehrere Rikschas zur Auswahl. Fest steht: Rikschas sind die schöneren Taxis – dafür aber auch teureren.

Damit es kein böses Erwachen gibt, besprecht den Fahrpreis am besten, bevor's losgeht. Zwar hängt in jedem Gefährt eine Preisliste, die tatsächlichen Kosten können aber je nach Route abweichen.

Schön und preislich noch im Rahmen ist die Fahrt vom Hauptbahnhof zur Wiesn oder zurück. Wer allerdings nach dem Feiern gerne heim nach Grünwald will, der kommt mit anderen Verkehrsmitteln deutlich günstiger weg.

Lust bekommen? Hier stehen die Rikschas während der Wiesn

  •  Bavariaring Ecke Schwanthalerstraße
  •  Bei der St.-Pauls-Kirche (St. Pauls-Platz)
  •  St.-Paul-Straße Ecke Pettenkoferstraße
  • Am Esperantoplatz (Schubert- und Kobellstraße)

Mehr Wiesn gibt's hier

Top