Wiesn-Fundbüro

Wiesn Fundbüro, Foto: muenchen.de/Katy Spichal
Foto: muenchen.de/Katy Spichal

Jedes Jahr aufs Neue wundert man sich, was so alles im Wiesn-Fundbüro landet. Große Gepäckstücke dürfen ja gar nicht mehr mit, trotzdem gab es auch dieses Jahr wieder einige Kuriositäten. Unter den Highlights sind eine Tuba, ein Kinderautositz und ein Paar Krücken. Vor allem aber fragt man sich bei zwei Bootspaddeln - wie sind die denn aufs Gelände gekommen?

Kurioses 2017: Eine Tuba, zwei Krücken und Bootspaddel

Sammelstelle für Verlorenes und Gefundenes

Im Servicezentrum Theresienwiese (SZT), Untergeschoss (Eingang Festleitung) ist das Fundbüro untergebracht. Meist werden Fundsachen erst ein bis zwei Tage nach dem Verlust abgegeben. Daher ist es sinnvoll, sich ebenfalls erst ein bis zwei Tage nach dem Verlust an das Fundbüro zu wenden.

Die Öffnungszeiten

Das Wiesn-Fundbüro ist zur Wiesn täglich von 13 - 22 Uhr geöffnet. Und auch nach der Wiesn öffnet die Fundstelle am 4.10. nochmal für die Besucher von 10 - 18 Uhr.

Ab dem 2.11. können alle Wiesn-Fundsachen im städtischen Fundbüro, Oetztaler Straße 19, 81373 München (U-Bahn Harras) abgeholt werden.

Bis zum 26.1.2018 werden die Fundstücke dort aufbewahrt. Sofern sich in der eingelieferten Fundsache verwertbare Hinweise auf den Eigentümer befinden (zum Beispiel Ausweise, Handy-SIM-Karten), werden diese nach dem Oktoberfest automatisch benachrichtigt. Fundsachen auswärtiger oder ausländischer Besucher werden an die Heimatgemeinden, die Botschaften oder Konsulate versendet.

Weitere Informationen: www.fundbuero-muenchen.de

Quelle: Referat für Arbeit und Wirtschaft

Video: Das Wiesn-Fundbüro

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