Hippodrom

Hippodrom

Etwas kleiner als so manch anderes Festzelt auf der Wiesn, aber dafür umso bunter und abwechslungsreicher: So präsentiert sich das Hippodrom nun schon seit vielen Jahrzehnten auf dem Münchner Oktoberfest. Bayerische Tradition und Gemütlichkeit treffen hier auf internationales Flair, was das Festzelt auch zu einem beliebten Treffpunkt für die Jugend  macht. Auch internationale, prominente Wiesngäste werden im Hippodrom überdurchschnittlich oft gesichtet. Dem entsprechend hoch ist der Stimmungsfaktor in jenem Zelt, das schon aufgrund seiner Tradition etwas mehr zu bieten hat, als Speisen und Getränke.

 

Im Jahr 1902 eröffnete Carl Gabriel das Hippodrom, in dem im Gegensatz zu den anderen Wirtsbuden auf dem Oktoberfest auch ganz besondere "Elemente der Volksbelustigung" auf dem Programm standen. Wie der Name des Zelts schon erahnen lässt (hippos [griech.] = Pferd), gab es im ursprünglichen Hippodrom eine Pferdereitbahn, auf der die Gäste ihre nicht immer ganz ausgereiften Reitkünste erproben konnten. Der Unterhaltungswert war vorprogrammiert. Vor dem Zelt wartete zudem ein so genannnter Recommandeur auf, der auf einem Podest stehend, in typischer Haltung imaginäre Zügel hielt und dazu wippte wie ein Reiter.

Heutzutage zeichnet sich das Hippodrom durch ein ebenso abwechslungsreiches wie stimmungsvolles Unterhaltungsprogramm aus. Angesagte Wiesn-Bands wie die "Münchner Zwietracht" und andere originelle bayerische Formationen schaffen es zu jeder Tageszeit ihr Publikum zu begeistern. Der Flirtfaktor steigt im Hippodrom an der hauseigenen Champagnerbar. Kulinarisch bietet das Festzelt von Wiesnwirt Sepp Krätz neben den Wiesnklassikern auch besondere Schmankerl wie z.B. Riesengarnelen im Pfanderl oder ein besonders hochwertiges Roastbeef vom Wagyu-Rind.

Kontaktdaten für Reservierungen

 

Zeltbüro:
Tel.: 089/ 500 77 550
Fax: 089/ 500 77 553 (ab 1 Woche vor Wiesn-Beginn)

Sitzplätze innen: 3.200

Sitzplätze außen: 1.000

Brauerei: Spaten-Franziskaner-Bräu