Das Braten eines ganzen Ochsen am Spieß war schon vor über 130 Jahren ein Attraktion auf der Theresenwiese. Die Idee hatte damals der Metzger Johann Rössler, der die Ochsen mithilfe einer Dampfmaschine zum Drehen brachte. Heute sorgt in der Ochsenbraterei die Wirtsfamilie Haberl dafür, dass neben den üblichen Wiesnschmankerln auch der klassische Ochsenbraten, das zart rosa gebratene Rinderfilet oder die hausgemachte Ochsensülze auf der Speisekarte vertreten sind. Dazu gibt es eine frische Maß aus dem Hause Spaten.
Bis zu 500 Portionen können aus einem Ochsen, der heutzutage an einem modernen Drehspieß sechs bis sieben Stunden gebraten wird, gewonnen werden. Auf einer großen Tafel über dem Grill steht traditionsgemäß der Name des gerade gebratenen Tieres, wobei bei jeder Wiesn der erste Ochse immer nach seinem Metzger und der letzte nach dem Küchenchef benannt ist.
Ob mit bayerischer Blasmusik zur Mittagszeit oder flotten Wiesnhits in den Abendstunden - in der Ochsenbraterei sorgt ein musikalisches Unterhaltungsprogramm den ganzen Tag über für beste Wiesn-Stimmung.
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