Ochsenbraterei

Spatenbräu Festhalle und Ochsenbraterei

Wer vor dem Haupteingang der Ochsenbraterei steht, weiß sofort, welches besondere Schmankerl hier auf den Tisch kommt. Während ein sich drehender überdimensionaler, ganzer Ochse am Spieß vor der Front des Spatenbräu-Zelts nur als Deko dient, wartet im Inneren das zum Verzehr bestens geeignete Exemplar auf hungrige Wiesnbesucher. In der Ochsenbraterei steht der Ochse im Mittelpunkt. Rund 90 Hornviecher haben hier zur Wiesnzeit ihren großen Auftritt. Jedes von ihnen wurde zuvor auf dem städtischen Gut Karlshof vom Wirt persönlich ausgewählt.

 

Das Braten eines ganzen Ochsen am Spieß war schon vor über 130 Jahren ein Attraktion auf der Theresenwiese. Die Idee hatte damals der Metzger Johann Rössler, der die Ochsen mithilfe einer Dampfmaschine zum Drehen brachte. Heute sorgt in der Ochsenbraterei die Wirtsfamilie Haberl dafür, dass neben den üblichen Wiesnschmankerln auch der klassische Ochsenbraten, das zart rosa gebratene Rinderfilet oder die hausgemachte Ochsensülze auf der Speisekarte vertreten sind.  Dazu gibt es eine frische Maß aus dem Hause Spaten.

Bis zu 500 Portionen können aus einem Ochsen, der heutzutage an einem modernen Drehspieß sechs bis sieben Stunden gebraten wird, gewonnen werden. Auf einer großen Tafel über dem Grill steht traditionsgemäß der Name des gerade gebratenen Tieres, wobei bei jeder Wiesn der erste Ochse immer nach seinem Metzger und der letzte nach dem Küchenchef benannt ist.   

Ob mit bayerischer Blasmusik zur Mittagszeit oder flotten Wiesnhits in den Abendstunden - in der Ochsenbraterei sorgt ein musikalisches Unterhaltungsprogramm den ganzen Tag über für beste Wiesn-Stimmung.

Kontaktdaten für Reservierungen

 

Zeltbüro (ab 1 Woche vor Wiesn-Beginn):
Tel.: 089 / 51 11 58 0

Sitzplätze innen: 5.900

Sitzplätze außen: 1.500

Brauerei: Spaten