Aufbau der Ochsenbraterei für die Wiesn hat begonnen

Aufbau der Ochsenbraterei, Foto: muenchen.de
Das Gerüst der neuen Ochsenbraterei steht bereits

Die ersten Vorboten des Oktoberfests 2017

(4.7.2017) Was ist denn da auf der Theresienwiese los? Tatsächlich, dort wächst schon die Ochsenbraterei in den Himmel – obwohl der offizielle Wiesn-Aufbau noch gar nicht begonnen hat. Warum die Spaten-Brauerei mit ihrem Zeltaufbau schon früher anfangen darf, hat einen einfachen Grund.

Neues Traditionszelt mit dem alten Charakter

Aufbau der Ochsenbraterei, Foto: muenchen.de

Die Vorboten der Wiesn 2017 sind auf der Theresienwiese bereits zu erkennen. Ein erstes Zeltgerippe erhebt sich dort und Oktoberfest-Kenner wissen: Das ist die Ochsenbraterei. Oder besser gesagt, die neue Ochsenbraterei.

Denn das ist auch der Grund, warum für dieses Zelt der Aufbau schon begonnen hat. Die Ochsenbraterei bekommt einen Neubau verpasst und damit nichts schiefgeht, durften die Betreiber schon früher mit dem Hochziehen anfangen.

Denn wenn ein Zelt ganz neu aufgebaut wird, müssen noch Details angepasst werden, die nur beim Aufbau gemacht werden können. Es kommt also zu Mehrarbeiten, die die „normale“ Aufbauzeit eines Wiesnzelts überschreiten.

Traditions-Fans müssen sich aber keine Sorgen machen, denn der Charakter der Ochsenbraterei soll im neuen Zelt erhalten bleiben. Die Zahl der Sitzplätze bleibt mit 7.641, davon 1.646 im Biergarten, zwar gleich. Dennoch fallen die Räumlichkeiten durch die Neukonstruktion größer aus, etwa durch eine erweiterte Galerie oder die neue Schenke. „Wir freuen uns schon jetzt darauf, unseren Gästen im strahlend neuen Zelt eine frische Maß Spaten und unseren Ochsen zu servieren“, sagte Wirtin Antje Schneider bei der Vorstellung des neuen Zelt-Konzepts im Mai.

Der offizielle Wiesn-Aufbau beginnt übrigens immer ungefähr zwei Monate vor dem Anstich, der in diesem Jahr am 16.9. ist.

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