Reinigungshotline für Anwohner: Bei Anruf Sauberkeit

Überblick über das Oktoberfest, Foto: muenchen.de/Katy Spichal

Städtischer Service während der Wiesnzeit

(12.9.2017) Bei so viel Wiesn-Feierlaune steht die Sauberkeit nicht immer an erster Stelle. Aber für Anwohner nahe der Wiesn gibt es eine gute Nachricht: Das Referat für Arbeit und Wirtschaft (RAW) wird auch in diesem Jahr wieder eine „Reinigungshotline“ zur Verfügung stellen.

Schnelle und unbürokratische Hilfe

Auf Bitten der Anwohner aus der Nachbarschaft der Theresienwiese, die sich immer wieder über Verunreinigungen auf Privatgrundstücken oder in Tor- und Hauseingängen durch Wiesngäste beschwert haben, gibt es heuer wieder eine Reinigungshotline.

Der für die Wiesn zuständige Leiter des RAW, Bürgermeister Josef Schmid, hat den Service in die Wege geleitet: „Den Nachbarn der Wiesn wird während des Festes einige Geduld abverlangt, leider auch durch das Verhalten von Gästen außerhalb des Festgeländes. Der Ärger über Verschmutzungen auf Privatgrundstücken ist verständlich. Deshalb wollen wir mit der Reinigungshotline den Nachbarn eine schnelle und unbürokratische Hilfe anbieten.“

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Wie funktioniert die Hotline?

Von 16.9. bis 3.10. steht von 8-16 Uhr ein mobiles Reinigungsteam mit Fahrzeug und Hochdruckreiniger bereit, das von Betroffenen telefonisch bestellt werden kann. Verschmutzungen können täglich von 8 bis 10 Uhr unter der Telefonnummer 089/233-82810 gemeldet werden. Alle Aufträge werden am Tag des Eingangs abgearbeitet. Die Hotline wurde 2016 versuchsweise eingerichtet, dankbar angenommen und wird nun fortgesetzt.

Und wer kann anrufen?

Das Einsatzgebiet liegt im unmittelbaren Umgriff der Theresienwiese und ist begrenzt im Norden durch die Bayer- und Landsbergerstraße, im Osten durch den Verlauf Paul-Heyse-, Pettenkofer- und Goethestraße, im Süden durch die Hans-Fischer- und Lindwurmstraße sowie im Westen durch den Verlauf Ganghofer-, Holzapfel- und Gollierstraße. Der Service reinigt private Wege bis zur Haustür und Einfahrten bis zum Garagentor, nicht aber Gehwege oder öffentliche Straßenbereiche.

(Quelle: Referat für Arbeit und Wirtschaft)

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