Fr geöffnet 10:00 - 22:00

Bei freiem Eintritt lädt das Museumszelt auf der Oidn Wiesn täglich dazu ein, historische Exponate aus der Oktoberfest-Geschichte zu bewundern. Ob Groß oder Klein, es gibt für jeden etwas zu entdecken. Die nostalgischen Fundstücke entführen die Besucher auf eine Reise in vergangene Wiesnjahrzehnte.

Bilder aus dem Museumszelt

Nostalgische Fahrgeschäfte und Schausteller-Wohnwagen

Schiffschaukel Museumszelt, Foto: Oliver Tataru

Im Museumszelt der „Historischen Gesellschaft Bayerischer Schausteller e.V.“ wird die Geschichte des Oktoberfestes lebendig gemacht. Exponate der „Münchner Schausteller-Stiftung“, deren Sammlung im Münchner Stadtmuseum verwahrt ist, laden zu einer Reise durch die Vergangenheit der Schaustellerzunft ein.

Eine Schießbude von 1905 ist ebenso in Betrieb wie das Münchner Springpferdekarussell aus dem Jahr 1945. Süßigkeiten gibt es im „Wiener Eispalast“ von 1937; Brotzeit und Bier in der historischen Wurstbraterei. Wie Schausteller auf der Reise gelebt haben, zeigt exemplarisch ein Wohnwagen aus den 1950er Jahren, der bis 2003 auf dem Oktoberfest von der Wiesn-Pressestelle als Anlaufstelle für Medienvertreter genutzt wurde.

Eine eigene Abteilung ist dem Steilwandfahren gewidmet, das mit der „Steilwand-Kitty“ in München eine Ikone hatte. Im Außenbereich stehen die alten Bulldogs und Zugmaschinen sowie mehrere Jahrmarktsorgeln, die regelmäßig gespielt werden.

Video: Besuch im Museumszelt

Traditionelle Wiesn-Spiele für Kinder

Das Museumszelt auf der Oidn Wiesn, Foto: Katy Spichal

Ein Aktionsprogramm für Kinder in und vor dem Museumszelt, organisiert und durchgeführt von „Lilalu Bildungs- und Ferienprogramme“ der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., richtet sich an ein Familienpublikum, an Schulklassen und Kindergärten.

Hier können die Kinder basteln, sich an historischen Wiesn-Spielen wie Sacklaufen, Kegelschießen oder Hosenlaufen und Blindekuh beteiligen und alte Jahrmarktsattraktionen wie Zauberei, Seiltanz und Einradfahren ausprobieren.

Die Historie des Oktoberfests geben „Geschichtenerzähler“ an das junge Publikum weiter. Führungen zu den Exponaten des Museumszelts runden das informative Angebot ab.

Auf der Parade der Schaubude „Urwald-Dämonen“ spielen am Nachmittag verschiedene Musikgruppen traditionelle und neuere bayrische Volksmusik.

Das Museumszelt ist von 10 bis 22 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei, die Teilnahme am Kinderprogramm kostenlos.

 

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3 Bewertungen zu Museumszelt

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3 Bewertungen
  • von am

    Hallo, wir waren am Eröffnungstag 2015 im Museums Zelt. Wir bekamen zum Glück noch Platz und wurden sehr freundlich, zügig und gut bedient. Speisen und Getränke 1a. Kann man nur empfehlen!

  • von am

    Wir waren am überfüllten 3.10.14 im Museumszelt am runden tisch. Den tisch hatten wir uns regelrecht "erwartet". Aber: Dieser Tisch wurde nicht bedient. Nachdem ich eine "Nachbars-Kellnerin" gefragt hatte, sagte sie freundlich: Ich darf nicht!! Der junge Kellner von derNnebenreihe wollte sich um JEMAND bemühen. Dann sahen wir lange keinen Kellner. Endlich war wieder einer in Sicht. Ich ging hin und der freundliche Kellner meinte , dass er nichts mehr aufnehmen kann und jemand sucht. Dann kam nach mind. 30 Min. JEMAND in roter Weste mit grimmigem Gesicht. Ich ging ihm entgegen und wagte es ihn an der Hand leicht zu berühren........... ich wollte ihn ja ja nur freundlichst fragen ob er zu uns kommen könnte (8 Personen am Tisch). Dann brüllte er mich an: Fassen Sie mich nicht an. ich bin nicht im KZ sondern bei der Arbeit. Aber er kam zu uns. Genervt sah er uns an undbei der essensbestellung gab es nur Worte wie: Aus!! Mir vorwurfsvollem Gesicht nach dem Motto: natürlich ist das Essen aus und dann meinte er: ICH will jetzt nur die Getränke und fürs Essen (was ja AUS war) kommt ein anderer Kellner. Mich übersah er völlig und so konnte ich auch kein getränk bestellen .... so schnell war er weg. Strafe folgte: Er bekam von den anderen kein trinlgeld. Einer am Tisch beschwerte sich über sein Benehmen. Daraufhin war er natürlich gleich weg. Dann kam der auch überforderte freundliche Kellner und nahm alles auf. Der nette Kellner war in heller Lederhos und trug eine Brille und hatte einen 3-Tages-Bart und war am Samstag den letzten Tag dort (so sagte er uns das). ich schreieb das auch nur, damit sie ihn im nächsten Jahr wieder einstellen. Den älteren Kellner in roter Weste wollen wir nie wieder sehen. Übrigens; es kam ein Besucher an unseren Tisch als der unfreundl. Kellner bei uns die Wiesnkrüge abstellte. Er beschwerte sich, da er die Bierkrüge in den Rücken geschubst bekam. natürlich hatte es ih nicht interessiert. Ich hatte es gesehen und der Gang war nicht überfüllt. man könnte Absicht unterstellen. Leider schreibt nicht jeder seine Erfahrungen......... Indiesem sinne ................ Schlußfazit: Vermutlich interessiert Sie das nicht wirklich, denn das Geschäft lief ja gut ..................

  • von am

    Wir waren am 30.9. am Abend im Museumszelt, Hier herrschte gute Stimmung mit hervorragender Blasmusik aus Chieming. Die Stimmung wurde aber sehr getrübt durch 2 äußerst unfreundliche Bedienungen. Nach längerem Warten fragten wir beim vorbeikommenden Kellner ob wir ein bier haben könnten, Die barsche Antwort lautete, ja wenn sie an der reihe sind. Wir verließen den Platz und gingen zu einer weiblichen Bedienung, die uns genauso unhöflich behandelte, auch dort wollten wir nicht bleiben und versuchten unser Glück bei einer dritten Bedienung, Diese war von Anfang an sehr freundlich und. so konnten wir einen wunderschönen Abend im Museumszelt verbringen.

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