Hühner- u. Entenbraterei Ammer

Wiesn: kleine Zelte | Ludwigsvorstadt
Di geöffnet 11:30 - 23:00

Ammers Hühnerbraterei

Seit 1895 gibt es den Ammer schon auf der Wiesn. Damit zählt die älteste Hühnerbraterei der Welt zu den traditionsreichsten unter den kleineren Wiesnwirten. Ammer-Wirt Josef Schmidbauer führt den Familienbetrieb in der fünften Generation.

Besondere Aktionen in der Hühner- und Entenbraterei Ammer

Kleines Wiesnzelt auf dem Oktoberfest - Ammers Hühner- und Entenbraterei, Foto: Katy Spichal

Wer seinen Wiesn-Besuch bereits morgens starten will, kann dieses Jahr erstmals zum Frühschoppen bei Ammer kommen. Ab 10 Uhr gibt es den "Strammen Max" und weitere Schmankerl. Die beliebten Hendl tragen heuer außerdem zum ersten Mal das bayerische Bio-Siegel. Das bedeutet: Sie kommen ausschließlich aus der Region Bayern. Das aus dem Vorjahr bekannte "Münchner Quartl", sprich das Hendl als handliche Viertel-Portion, gibt es auch 2017 wieder.

Hühner- und Entenbraterei Ammer, Foto: muenchen.de

Seit 2000 kommen die Ammer-Hendl nur noch aus kontrollierten Bio-Betrieben. Neben dem klassischen Wiesnhendl, das man auch mitnehmen kann, gibt es Suppengerichte, ausgefallene Geflügel-Kreationen und vieles mehr - auch Vegetarier kommen nicht zu kurz. Für stimmungsvolle Unterhaltung sorgt ein tägliches Musikprogramm.

Im Ammer-Zelt haben rund 450 Wiesngäste Platz. Bei schönem Wetter kann man bei einer Augustiner-Maß im anliegenden Biergarten, wo fast genauso viel Platz wie im Zelt ist, die frühherbstlichen Sonnenstrahlen genießen. Ausgeschenkt wird in Ammers Hühnerbraterei bis 23 Uhr.

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Reservierungstipps für die Festzelte

4 Bewertungen zu Hühner- u. Entenbraterei Ammer

4
4 Bewertungen
  • von am

    Wir haben die Hühner- und Entenbraterei Ammer auf der Wies'n besucht und sind sehr zufrieden mit der Bewirtung und dem Essen! Selten so köstliche Hühnchen und Entenbraten gegessen. Auch die Portionen sind außergewöhnlich üppig! Sehr zu empfehlen!

  • von am

    Sehr geehrter Herr Josef Schmidbauer, unsere Oma, (92 Jahre) erinnerte sich an längst vergangene, alte Zeiten und wollte unbedingt in das Ammerzelt um ein gutes Hendl zu essen, 'hier gibt es die besten Hendl', so ihre Worte. Wir haben ihr den Wunsch erfüllt, hier unser Erlebnis, heute Vormittag so umara 11:20 Uhr: Nach dem ersten Schock über den Preis eines halben Hendls (18€ und nochwas) gaben wir die Bestellung auf. Ein halbes und zwei viertel Hendel mit Kartoffelsalat, zwei Maß Bier und eine Breze. Der freundliche Bediener kam schnell mit der Bestellung, auf allen Tellern schwamm hellrotes Hendlblut !! Natürlich ging die Ware zurück, der zweite Versuch war besser, aber auch diesen Hähnchenteilen hätten noch mindestens 15 Minuten Garzeit gut getan. Zudem hat es dem Hendl an Würze gefehlt, absolut fade und geschmacklos, ein Bediener hat mir dann Salz zum nachwürzen angeboten. Ja, wo gibt es denn sowas, auf der Wies'n ein Hendl das ich selbst würzen soll und noch dazu in der ältesten, berühmten Hendlbraterei. Das Bier war eiskalt, ich liebe kühles Bier, aber kein eiskaltes. Die zweite Maß war schlecht eingeschenkt. Der Kartoffelsalat - übel, ein lieblose saftige Pampe. Die Breze ebenfalls von der schlechten Sorte, aber auf einem eigenen Teller serviert - wer braucht das auf der Wies'n?. Jetzt das Positive, die Musik war ok, der Bediener freundlich. Das war's aber auch schon an positiven Momenten - und das Ganze für 85€!!

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