Stadt schließt Klimapakt mit Münchner Unternehmen

Josef Schmid mit Vertretern von Münchner Unternehmen., Foto: Michael Nagy/Presseamt München
Foto: Michael Nagy/Presseamt München Bürgermeister Josef Schmid (sitzend, 2. von links) mit Vertretern der beteiligten Münchner Unternehmen.

CO₂-Ausstoß soll bis Ende 2017 um 40.000 Tonnen sinken

(5.7.2016) Auf Initiative des Referats für Arbeit und Wirtschaft haben 15 städtische Großunternehmen einen Klimapakt geschlossen. Die Firmen verpflichten sich mit dieser Übereinkunft, den CO₂-Ausstoß bis Ende 2017 um insgesamt 40.000 Tonnen zu reduzieren.

"Wichtiger Beitrag zur Erreichung des Klimaschutzzieles"

Bis 2030 soll sich der CO₂-Ausstoß in München pro Einwohner im Vergleich zum Jahr 1990 halbieren. Um dieses Ziel zu erreichen, ist der Klimapakt zwischen der Stadt München und 15 großen, hier ansässigen Unternehmen ein wichtiger Schritt. „Der Klimapakt Münchner Wirtschaft bietet lokale Lösungen für globale Herausforderungen. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Erreichung des städtischen Klimaschutzzieles“, so Bürgermeister Josef Schmid. „Ich freue mich, dass die großen Münchner Unternehmen mit der Stadt jetzt für dieses Ziel gemeinsam an einem Strang ziehen. Nur so können wir dieses Ziel erreichen.“

Initiative des Referats für Arbeit und Wirtschaft

Die Unternehmen, zu denen unter anderem BMW, Siemens und Allianz gehören, verpflichten sich, ihre CO₂-Emissionen um 40.000 Tonnen zu reduzieren. Dies soll unter anderem durch Klimaschutzmaßnahmen im Gebäude- und Produktionsbereich, aber auch mithilfe von Verbesserungen im Infrastruktur- und Mobilitätsbereich gelingen. Die Initiative des Klimapakts geht auf das Referat für Arbeit und Wirtschaft zurück, die hierbei von der IHK für München und Oberbayern unterstützt werden.

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