Kurioser Polizeieinsatz - deswegen flüchtet ein Jugendlicher nachts aus dem Fenster

Polizei-Absperrung

Falscher Alarm wegen vermeintlicher Einbrecher

(1.6.2018) Kurz vor Mitternacht hört ein 16-jähriger Münchner gestern Abend verdächtige Geräusche in seinem Elternhaus. Aus Angst, dass Einbrecher zu Gange sind, flüchtet er zu Nachbarn und kontaktiert die Polizei. Wie sich herausstellt, ist der vermeintliche Einbrecher aber ein „Mitbewohner“ des Hauses…

Wen die Beamten als Unruhestifter identifizieren

Diese Polizeimeldung klingt ein bisschen wie „Kevin – Allein zu Haus“ - nur, dass der "Verbrecher" in diesem Fall eher harmlos ist: Ein junger Münchner verbringt den Donnerstagabend alleine in einem Einfamilienhaus in Bogenhausen, als er gegen 23:30 Uhr seltsame Geräusche in einem anderen Stockwerk vernimmt.

Da er davon ausgeht, dass es sich um Einbrecher handelt, springt er kurz vor Mitternacht aus seinem Zimmer-Fenster im zweiten Stock in den Garten. Anschließend rettet er sich zu einem Nachbarn, der die Polizei verständigt.

Als die Beamten samt Polizeihund und großem Polizeiaufgebot anrücken und das Wohnhaus umstellen, können sie den vermeintlichen Einbrecher identifizieren: Einen festgefahrenen Staubsaug-Roboter.

(muenchen.de/dpa)

Mehr Aktuelles aus München

Top