Neues Gastro-Erlebnis über der Isar: Frau im Mond

Betreiber des Dachterrassen-Restaurants "Frau im Mond": Steffen Werner, Sascha Arnold und Alexander Haas, Foto: Sacha Tassilo Höchstetter
Foto: Sacha Tassilo Höchstetter

2020 bekommt München ein Dachterrassen-Highlight

(29.11.2018) Eine traumhafte Sicht über die Isar, dazu leckere Drinks und eine gute Küche - das Deutsche Museum will künftig mit dem Dachterrassen-Restaurant "Frau im Mond" nicht nur die Museumsbesucher erfreuen. Ab 2020 könnt Ihr hier Eure Lieblingsstadt aus einem völlig neuen Blickwinkel genießen...

Leckere Tagesgastronomie und attraktive Abend-Bar

Grafik des neuen Dachterrassen-Restaurants "Frau im Mond", Foto: Architekten Schmidt-Schicketanz und Partner
Foto: Architekten Schmidt-Schicketanz und Partner

Die neue Museumsgastronomie, die mit dem ersten Bauabschnitt des Deutschen Museums 2020 eröffnen soll, bietet tagsüber erschwingliches Essen aus regionalen und Bioprodukten. Abends könnt Ihr Euch beim Barbetrieb über die Öffnungszeiten des Museums hinaus entspannen und den Feierabend genießen. Über einen Aufzug am künftigen Museumsgarten an der Corneliusbrücke gelangt Ihr auf die Terrasse, die neben der Raumfahrtausstellung liegt - und zwar unabhängig von einem Museumsbesuch. Hier findet Ihr auf über 220 Quadratmetern rund 180 Sitzplätze, von denen 100 auf der Terrasse und teilweise überdacht sind. Wenn das kein neuer München-Hotspot wird...

Potential erkannt und genutzt

Die künftigen Betreiber sind nicht neu in der "Dachterrassen-Szene": Sascha Arnold, Steffen Werner und Alexander Haas (siehe Foto oben) sind auch die Macher des „Flushing Meadows“ und des Cafés im „Vorhoelzer Forum“. Die Herausforderung ihres neuen Konzepts, der "Frau im Mond", sehen sie vor allem darin, die täglich rund 8000 Museumsbesucher mit einer guten Küche zu fairen Preisen zu überzeugen. Gelingen soll das unter anderem durch sogenannte Bowls, deren Zutaten man selbst zusammenstellen kann.

Auch der Generaldirektor des Deutschen Museums, Dr. Wolfgang M. Heckl, freut sich schon jetzt auf die Neuerung: „Wir haben schon bei unserem großen Sommerfest 2015 gesehen, was für ein Potenzial die Terrasse hat – da standen die Menschen einmal rund ums Gebäude an, um abends dort sein zu können“, so Heckl. „Dass es an diesem Ort jetzt ein dauerhaftes und sehr attraktives Angebot geben wird, freut mich sehr."

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